Detailansicht Privatunterkunft Ferienhaus - NEVA - Kroatien - Mitteldalmatien - Podgora

Ausstattung Ferienhaus:
Entfernungen:
| Bis zum Ortszentrum: | 250 | m |
| Bis zum Lebensmittelmarkt: | 200 | m |
| Bis zum Restaurant: | 400 | m |
| Bis zum Meer: | 200 | m |
| Bis zum nächsten Strand: | 200 | m |
| Bis zum Flughafen Dubrovnik: | 160 | Km |
| Bis zum Flughafen Split: | 86 | Km |
| Bis zum Flughafen Zagreb: | 460 | Km |
Besonderheiten am Ort:
Unterkunftsarten
bis 4 Pers. , 48 m², 1. Stock, 1 Schlafzimmer.
Ferienwohnung 45 , Balkon mit Meerblick, Klimaanlage.
Leistung
Ausstattung
Besonderheiten - Sonstiges
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Podgora
Podgora - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
Urlaub in Podgora – Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub in Podgora brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen in Podgora. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub in Podgora noch besser gestalten zu können.
Podgora, auch Prinzessin der Adria genannt, befindet sich im Herzen von Dalmatien, in einem Gebiet, das oekologisch betrachtet, zu den saeubersten Gebieten des Mittelmeerraums gehört. Die Flughaefen in Split und Dubrovnik sowie die Kuestenstrasse verbinden den Ort Podgora mit dem Rest Europas. Ob Sie nun im Urlaub in einem Hotel oder einer privaten Unterkunft absteigen, Sie werden mit Sicherheit auf sehr freundliche Leute mit dem besonderen mediterranen Charm stossen. Das milde Mittelmeerklima, mit anderen Worten, die warmen Sommer und die milden Winter, ermöglichen sowohl im Winter als auch im Sommer unvergessliche Urlaubstage. Hier werden Sie mit Sicherheit einen Ort finden, an welchem Sie sich zu jeder Zeit willkommen fühlen werden.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatie
Mittel-Dalmatien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
Mittel-Dalmatien ? Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatien brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen in Mittel-Dalmatien. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatien noch besser gestalten zu können.
Mittel-Dalmatien - Der Weg entlang der Küste führt weiter nach Südosten über das malerische Marina bis nach Trogir, dessen alter Stadtkern auf einem Inselchen zwischen dem Festland und der Insel Ciovo liegt. Entstanden auf den Fundamenten einer griechischen Kolonie, ist Trogir mit seinen engen Straßen und seinen in der Höhe einander angepassten Häusern ein einzigartiges Denkmal des mittelalterlichen Städtebaus und ein gutes Beispiel für die harmonische Anlage der adriatischen Küstenstädte.
Der Besucher findet hier eine ganze Reihe bewundernswerter Werke der Architektur und Bildhauerkunst - vom griechischen Relief des Gottes Kairos über das bescheidene altkroatische Kirchlein der hl. Barbara bis zu den Gotik- und Renaissancepalästen. Unter den Denkmälern ragt jedoch besonders die St.-Laurentius-Kathedrale hervor, deren Hauptportal im Jahre 1240 von Meister Radovan geschaffen wurde. Meister Radovan galt als "der beste Baumeister seiner Zeit".
Ein Gegenstück zu diesem romanischen Meisterwerk ist die Renaissance-Kapelle des sel. Johannes Orsini, ein Werk von Niccol - Fiorentino, an dem auch die Bildhauer Andrija Alesi und Giovanni Dalmata (kroat. Ivan Duknovic) mitwirkten. Diese glänzenden architektonischen und bildhauerischen Leistungen zeugen von dem hohen kulturellen Niveau der Einwohner, die es wie die Menschen in vielen anderen Adriastädten geschafft haben, ihre Stadt nach den Zerstörungen im Jahre 1123 wieder aufzubauen.
Wie Zadar oder Biograd überstand auch Trogir die folgenden Jahrhunderte bis heute, und zwar nicht nur dank seiner vorteilhaften Geographischen Lage, sondern auch dank der Hartnäckigkeit seiner Bewohner, diedie schwersten Krisen zu überbrücken vermochten und das gesellschaftliche Leben ihrer Stadt stets bereicherten.
Ein ähnliches Schicksal hatte Solin, das die Tradition des antiken Salona, der größten römischen Stadt an der Ostküste der Adria, fortführt. Es wurde im 7. Jahrhundert während der Invasion der Slawen und Awaren vollkommen zerstört. Das kroatische Solin hat jedoch niemals das Niveau des antiken Salona erreicht, unter anderem auch deshalb, weil es im Laufe der Zeit seine einstige Vorrangstellung an das nahe gelegene Split verlor, das damals auf den Bereich innerhalb der Palastanlagen des römischen Kaisers Diokletian zusammenschrumpfte. Hier siedelte sich die romanische Bevölkerung an, die aus Salona geflüchtet war. Später errichteten auch kroatische Siedler hier ihre Häuser. Aus dem ehemaligen römischen Kaiserpalast entstand so allmählich eine Stadt, und Solin blieb nur eine Vorstadt.
Der Weg von Trogir nach Split führt durch Kastela, eine Reihe von sieben miteinander verbundenen Ortschaften, die ursprünglich um mittelalterliche Kastelle herum entstanden sind. Die Kastelle wurden während des 15. und 16. Jahrhunderts von weltlichen und kirchlichen Feudalherren aus Trogir und Split zum Schutz gegen die Türken errichtet. Auch hier boten die Kastelle, wie im Falle des Diokletianpalasts, den Bewohnern einen sicheren Zufluchtsort, um den herum später eine Siedlung entstand.
Sieht man einmal von Zadar ab, so hinterließen die Jahrhunderte nur selten derart deutliche Spuren der Verschmelzung verschiedener Kulturen wie in Split. Vom Peristyl des Kaiserpalastes führt eine Treppe zum ehemaligen Diokletianmausoleum, der heutigen St. Domnius-Kathedrale (Sveti Duje). Man passiert zunächst die romanischen Türflügel, eine herrliche Schnitzarbeit des Meisters Andrija Buvina, um den Innenraum dieser einst heidnischen Grabstätte zu betreten. Das Musoleum wurde später von den Christen umgebaut und ist noch heute eines der bemerkenswertesten Sakralobjekte in Dalmatien. Auch hier hat Juraj Dalmatinac ein Meisterwerk geschaffen: den Altar des hl. Anastasius mit dem Relief Geißelung Christi, das man aufgrund seiner Stilmerkmale als Werk der Hochrenaissance einstufen kann.
Der Meister hatte - offensichtlich inspiriert von dem für die Renaissance typischen Interesse an der antiken Skulptur - nach der langen Vorherrschaft der flachen Form im Mittelalter wieder das antike Interesse für das Körperliche entdeckt. Dies veranschaulichen die vom Hintergrund sich lösenden und fast wie frei stehende Skulpturen wirkendenden Figuren seiner Reliefs. Über dem Gebäudekomplex dominiert der harmonische romanische Glockenturm als Ausdruck des endgültigen Sieges der mittelalterlichen über die antike Zivilisation - und folglich des Sieges der christlichen Religion; er ist aber ebenso ein Ausdruck ihrer wechselsitigen Durchdringung.
Am Beginn der Neuzeit dehnte sich Split außerhalb der Palastmauern nach allen Seiten hin aus. Es entwickelte sich zu einer modernen Stadt am Fuße des Marijan-Berges. Aber wie die meisten Adriastädte ist auch Split eng mit dem Meer und seinen Inseln verbunden.
Zwar ist jede der mitteldalmatinischen Inseln eine Welt für sich, doch sind die meisten an Split orientiert. Die der Stadt am nächsten liegende Insel Solta ist eine kleine Perle, deren Buchten man von der Meerseite entdecken sollte. Stomorska oder Necujam, wo bereits die Höflinge Kaiser Diokletians ihre Ferien verbrachten, sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Für die Buchten begeisterten sich später auch die Dichter der Renaissance.
Es ist ein herrliches Erlebnis, im Morgengrauen nach Brac auszulaufen oder in der Abenddämmerung den Kanal von Hvar zu überqueren. Sehenswert ist auch die Ortschaft Skrip auf der Insel Brac mit seiner barocken Miniaturkirche oder die Einsiedelei Blaca mit zahlreichen Eremitenbehausungen. Stari Grad auf Hvar sollte man ebenso besuchen wie die Sommerresidenz des Dichters Hektorovic im Städtchen Hvar, wo die Begeisterung für den Humanismus noch heute spürbar ist.
Im Hauptort der Insel sollte man außerdem das Anfang des 17. Jahrhunderts eröffnete Stadttheater besichtigen, das im Arsenal-Gebäude untergebracht ist. Genauso lohnend ist ein Ausflug nach Jelsa oder Vrboska auf der Nordseite der Insel. Von den Bräuchen sind vor allem die Faschingsumzüge auf Hvar, Solta und Brac interessant, die in der Nacht von Karfreitag auf Karsamstag stattfinden. In der Ortschaft Komiza auf Vis wird alljährlich ein Volksfest zu Ehren des hl. Nikolaus veranstaltet, dessen Höhepunkt die Verbrennung eines traditionell gebauten einmastigen Fischkutters (Gajeta) ist. Von Komiza oder Vis aus kann man mit dem Boot das Inselchen Bisevo erreichen, das für seine Blaue Grotte (Modra spilja), einem einzigartigen Naturphänomen, bekannt ist. Wer sich in den Gewässern von Split aufhält, sollte auf jeden Fall einen Abstecher zu dem unbewohnten Inselchen Jabuka mit seinen senkrechten, fast 100 m hoch aufragenden schwarzen Felsen machen.
Es soll an dieser Stelle daran erinnert werden, dass der Diokletianpalast aus dem berühmten weißen Marmor von Brac erbaut wurde (wie später auch das Weiße Haus in Washington), dass das Stadttheater von Hvar noch zu Beginn des 17. Jahrhunderts seine Tätigkeit aufnahm, dass der Renaissance-Dichter Hektorovic in seinen Versen das Leben am Meer meisterhaft besungen hat. All dies vervollständigt das Bild vom kulturellen Leben und Schaffen auf den mitteldalmatinischen Inseln, auf denen der Mensch die zahlreichen Gaben der Natur geschickt zu nutzen wusste.
Tiefer im Hinterland liegt die Stadt Sinj, in der seit dem 18. Jahrhundert jeden Sommer das Reiterspiel Sinjska alka stattfindet, bei dem die Reiter, die besonders schmucke traditionelle Uniformen tragen, den an einem Draht in der Luft hängenden Ringel (Alka) im vollen Galopp mit der Lanze treffen müssen.
Sinj ist auch einer der größten kroatischen Marien-Wallfahrtsorte, der alljährlich zu Mariä Himmelfahrt (15. August) von zahlreichen Gläubigen aufgesucht wird.
Der Küstenstreifen östlich von Split bietet viele interessante Anblicke. Beginnen wir mit dem Kieselstrand von Stobrec oder der Ortschaft Omis, die unterhalb eines gigantischen Felsentors liegt, an dem die Cetina aus ihrem steilen Flusstal austritt und in die Adria mündet. Der Betrachter fühlt sich unwillkürlich in jene Zeit versetzt, als hier noch die einstige mittelalterliche Piratenfestung stand. Die alte Kirche des hl. Petrus in Priko wiederum ist ein schönes Zeugnis frühkroatischer Sakralbaukunst an der östlichen Adriaküste. Am Fuße des Biokovo befindet sich Makarska, vor einer ebenso großartigen Kulisse. Vor dem Hintergrund der wilden Gebirgsszenerie illustrieren die urigen Steinhäuser eindrucksvoll das Bestreben der Küstenbewohner, ihre Siedlungen harmonisch der Landschaft anzupassen
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Belegungskalender
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