Detailansicht Privatunterkunft Ferienhaus - Dora - Kroatien - Norddalmatien - Primosten

Ausstattung Ferienhaus:
Entfernungen:
| Bis zum Ortszentrum: | 200 | m |
| Bis zum Lebensmittelmarkt: | 200 | m |
| Bis zum Restaurant: | 200 | m |
| Bis zum Meer: | 150 | m |
| Bis zum nächsten Strand: | 150 | m |
| Bis zum Flughafen Split: | 45 | Km |
| Bis zum Flughafen Zadar: | 105 | Km |
Besonderheiten am Ort:
Unterkunftsarten
bis 3 Pers. , 23 m², 1. Stock, 1 Schlafzimmer.
bis 3 Pers. , 23 m², 1. Stock, 1 Schlafzimmer.
bis 5 Pers. , 50 m², 1. Stock, 2 Schlafzimmer.
für 2 Pers. , 25 m², 2. Stock, 1 Schlafzimmer.
bis 3 Pers. , 23 m², 2. Stock, 1 Schlafzimmer.
Ferienwohnung 11 , Klimaanlage im Preis inbegriffen .
Leistung
Ausstattung
Besonderheiten - Sonstiges
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Primosten
Primosten - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
Urlaub in Primosten – Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub in Primosten brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen in Primosten. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub in Primosten noch besser gestalten zu können.
Primosten ist eines der bekanntesten Touristenziele in Dalmatien (organisierter Fremdenverkehr seit den sechziger Jahren) und zugleich einer der malerischsten Küstenorte an der Adria. Charakteristisch ist die Geographischen Lage auf dem Hügel einer kleinen Landzunge mit vielen engen Gassen im alten Stadtkern. Auf einer zweiten Halbinsel nördlich der Altstadt liegen die Hotels Slava/Zora und Raduca, während sich in südlicher Richtung das Hotel Marina Lucica und noch ein Stück weiter der Jachthafen Kremik befinden. Der Jachthafen Kremik hat 250 Liegeplätze im Meer und weitere 140 an Land; er verfügt über eine Charter-Flotte. Außer den schönen Stränden im Ort gibt es einen FKK-Strand auf der Insel Smokvivca. Die Sport- und Freizeitangebot ist vielfältig und umfaßt: Tennis, Tischtennis, Bowling, Strandvolleyball, Segeln. Es werden Segel- und Tauchkurse angeboten. Essen und trinken kann man in etwa 50 Restaurants, Weinschenken usw. Eine besondere Spezialität ist Hummer nach Primostener Art. Die Diskothek Aurora ist die größte in ganz Dalmatien. In den etwa 30 Dörfern und Weilern im Hinterland von Primosten (Primosten Burnji) findet der Gast angenehme Unterkunft und deftige Hausmannskost: Räucherschinken, in Öl eingelegten Käse, Lammfleisch, unter der Backhaube gegarte Gerichte, makrobiotische Gerichte mit Gemüse aus biologischem Anbau (Hülsenfrüchte, Olivenöl) sowie traditionelle Volksgerichte. Darüber hinaus sollte man auch den bekannten Rotwein Babic kosten, der aus einer autochthonen Rebsorte gewonnen wird. Die an steinigen Hängen liegenden Weingärten von Primosten sind über die Grenzen Kroatiens hinaus berühmt: offiziell als ein Denkmal menschlichen Schaffens gewürdigt, ist ihr Bild im Foyer des UN-Gebäudes in New York zu sehen Es werden folgende Ausflüge organisiert: Primostener Weinstraße (Besichtigung der Dörfer von Primosten Burnji im Hinterland), die Inseln Krapanj (Schwammzuchtmuseum) und Zlarin (Korallentour) u.a. Im Sommer finden in Primosten zahlreiche Kultur- und Vergnügungsveranstaltungen statt, so z.B. das Primostener Volksfest “Festa i uzance” (erste Augustwoche). Besonders gefeiert werden die Marienfeste der Madonna von Loreto (9. und 10. Mai) und der Hafenmadonna (27. Juli), wenn eine große Prozession um den Ort und auf Schiffen und Booten stattfindet. In Primosten wirkt alljährlich eine Kolonie bildender Künstler unter dem Namen “Meer _ Menschen _ Küste”; ferner gibt es die Musikschule “Primo primores”, eine Barockmusik-Sommerschule, die Kunstgalerie “Rudina” und die Ambientalgalerie “Stein-sphären”.
Im 16. Jh. wurde eine Brücke gebaut, die das Inselchen mit dem Festland verband. Das Inselchen hatte Befestigungsmauern und zwei Türme, die Ende des 19. Jh. abgerissen wurden. Die auf der höchsten Erhebung der Insel im 15. Jh. errichtete Pfarrkirche St. Georg wurde 1760 von Grund auf umgebaut. Ihr Inneres birgt eine silberbeschlagene Ikone der Sel. Jungfrau Maria mit einer Darstellung der Muttergottes mit den hll. Lukas und Georg, eine Arbeit des Meisters Cusio aus dem Jahr 1719. An der Ortseinfahrt steht eine barocke Kapelle aus dem Jahr 1790. Im Weiler Krusevo ist die mittelalterliche Martinskirche erhalten (Bugumilengrabsteine auf dem Friedhof); in Siroka steht die Hieronymuskirche von 1460 und in Prhovo die mittelalterliche, später mehrmals restaurierte Georgskirche.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Nord-Dalmatien
Nord-Dalmatien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Nord-Dalmatien - Für diejenigen, die gerne eine Schiffsreise machen, ist die Insel Pag eine besondere Attraktion. Ihre Form ist gestreckt und unregelmäßig. Von Kap Lun am Westzipfel bis zum östlichsten Punkt Fortica misst sie etwa 50 km. Den größten Teil der Inselfläche bedecken karge, steinige Weiden, auf denen vorwiegend Schafe grasen, aus deren Milch der bekannte Käse (Paski sir) hergestellt wird. Im Pager Käse schließt sich der Kreislauf der Natur. Sein intensiv würziger Geschmack lässt deutlich das Salz spüren, das die Bora aus der Meeresgischt über das gesamte Gebiet unterhalb des Velebit-Gebirges und so auch über die Pager Steinwüste zerstäubt. Betrachtet man wiederum die wunderbare Pager Spitze, so scheint es, als ob dieser dunkelgraue Inselpanzer und seine komplexe Struktur hierin ihr natürliches Gegenstück erhalten hätten. Während die unbändige mediterrane Natur auf der Insel Pag eine im Chaos verborgene Ordnung geschaffen hat, ist bei dieser kunstvollen Handarbeit alles in einer geometrischen Reihenfolge angeordnet - wohl aus dem Wunsch heraus, eine gut angepasste Umwelt in einem dem Menschen nicht gerade freundschaftlich gesonnenen Ambiente zu schaffen. Die heutige Stadt Pag entstand im 15. Jahrhundert und entspringt ebendiesem Wunsch nach Ordnung. Sie wurde nach dem städtebaulichen Plan des Architekten und Bildhauers Juraj Dalmatinac gebaut, der das Muster der antiken Stadtpläne, das sich in den meisten Adriastädten wiederfinden lässt, bewusst bei der Gründung des neuen Pag verwendete. Nicht nur für die Seefahrer ist Pag ein Erlebnis, sondern ebenso für alle, die die Insel mit dem Auto besuchen und sich in einer Landschaft wiederfinden, die man schwerlich irgendwo anders sehen wird. Auf der Straße, die über die Insel in Richtung Osten führt, kommt man bei Kap Fortica zu einer Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet.
Von diesem Punkt aus kann man immer an dem riesenhaften Velebit-Massiv entlang in Richtung Osten zum sog. Novigrader Meer (Novigradsko more) und Kariner Meer (Karinsko more) fahren, oder aber man schlägt die südliche Richtung ein und besucht das alte Städtchen Nin, den ersten Sitz der frühmittelalterlichen kroatischen Herrscher. Hier, am östlichen Rand der Küstenebene Ravni Kotari bestand bereits in der Antike die illyrische Siedlung Aenona, die ihr relativ reiches Leben auch in der Römerzeit fortsetzte. Zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert wurde Nin zum Sitz kroatischer Bischöfe, deren Jurisdiktion sich auf das gesamte Gebiet des kroatischen Staates erstreckte. In Nin fand man das Taufbecken des Fürsten Viseslav, in dessen Inschrift zum ersten Mal ein kroatischer Würdenträger erwähnt wird. Hier befindet sich auch die Heiligkreuzkirche aus dem 11. Jahrhundert, ein schönes Zeugnis der frühmittelalterlichen Bauweise, ebenso wie die Kirchenfestung St. Nikolaus im nahen Prahulje. In Nin erlebt man besonders stark den kontrastreichen Übergang vom karstigen Pag zur sanften Küstenebene und den schlammigen Ufern, an denen Nin liegt. Immer wieder schweift der Blick zum Velebit, dessen Gipfel in Wolken gehüllt sind. In Norddalmatien findet man oft eine solche Landschaftsvielfalt auf kleinem Raum. Am Westrand der Küstenebene Ravni Kotari liegt das jahrtausendealte Zadar, die Stadt des heiligen Chrysogonus (kroat. Krsevan).
Die auf einer Halbinsel gelegene Altstadt ist reich an Überresten von Kulturen, die sich hier durch die Jahrhunderte abgewechselt haben. Von der Zuwanderung der Kroaten bis heute ist Zadar im Vergeich zu seinem ursprünglichen Stadtkern um mehr als das Zehnfache gewachsen, aber der Grundriss des regelmäßigen antiken Straßennetzes des römischen Jader ist noch immer klar zu erkennen. Reste des antiken Forums; die Dreifaltigkeitskirche (Sveto trojstvo), die später nach Donatus, dem Bischof des mittelalterlichen Zadar, benannt wurde; die romanische Kathedrale der hl. Anastasia (Sveta Stosija) und andere mittelalterliche Kirchen; Reste der einstigen Stadtmauer; die einzigartige museale Sammlung "Das Gold und Silber von Zadar"; Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert - alles das sind nur einige Sehenswürdigkeiten, die Zadar zu bieten hat. Wegen seiner zahlreichen Denkmäler aus verschiedenen Epochen könnte man die Stadt auch als eine urbane Collage bezeichnen. Nach Zadar gelangte man früher durch die von Michele Sanmicheli im Renaissancestil projektierten Stadttore. In den Straßen breitet sich der Duft von Mangold und gegrilltem Fisch aus und bei Rotwein wird nicht selten ein Lied angestimmt. Melancholie bemächtigt sich des Betrachters, wenn der Blick von der Küste zum wunderbaren Sonnenuntergang über den der Stadt vorgelagerten Inseln schweift.
Aber Zadar könnte ohne sein Hinterland nicht funktionieren und ebenso undenkbar wäre es ohne seine Inseln und Inselbewohner, die täglich in "ihre Stadt" eilen. Das tief in die Felsen eingeschnittene Flusstal der Zrmanja nordöstlich der Stadt ist fester Bestandteil des zu Zadar gehörenden Hinterlandes und der adriatischen Landschaft, wo sich die Zrmanja mit den Meerbusen Karinsko more und Novigradsko more vermischt.
Andererseits verleiht die Anbindung mit den Inseln Zadar eine unbestrittene Vitalität. Man sollte sich wirklich Zeit nehmen und durch diese Inselwelt schippern: zunächst zu den der Stadt am nächsten liegenden Inseln Sestrunj, Ugljan, Veli und Mali Iz, Dugi otok und Pasman; dann vorbei an Olib und Molat bis zum entfernten Silba. Wer sich jemals in diese Inselgruppe begeben hat, ist - bezaubert von den anmutigen kleinen Ortschaften, den reizvollen Inselchen und den verträumten, halbleeren Fischerdörfern - gewiss länger geblieben als geplant. Der Höhepunkt des hiesigen Archipels ist auf jeden Fall die großartige Inselgruppe der Kornaten, die mit ihren 125 Inselchen und Riffen ein lang gestrecktes, seewärts gerichtetes Bollwerk mit senkrechten Felsen bilden, die eine Höhe von 100 m und mehr erreichen. Dieses geomorphologische Phänomen ist eine der faszinierendsten Meereslandschaften und noch immer unberührt, denn außer zwei kleinen Orten auf der größten Insel sind alle anderen Eilande des Archipels unbewohnt. Man muss das tiefe, durchsichtige Wasser in den zahlreichen Buchten und die einsamen Riffe erleben, wo man eine Ruhe verspürt, wie nur noch selten woanders. Diese Inselwelt bietet immer neue Bildausschnitte, in denen sich Festland und Meer begegnen - Bilder, die einzig von weißen Segeln, die sich langsam in der Mittagssonne bewegen, belebt werden. Aber die Kornati-Inseln sind nicht nur ein Naturphänomen, denn die Geschichte hat in diesem Raum ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Zu bewundern sind beispielsweise die Fundamente einer römischen Villa in Mala Proversa, Reste der altchristlichen Marienkirche und einer byzantinischen Festung auf der größten Insel Kornat. Viele Klippen und Riffe sind namenlos, aber manche tragen ihrer Gestalt entsprechende, ungewöhnliche Namen: Klobucar (Hut), Balun (Ball), Kosara (Korb), Mrtvac (Toter). Es wird erzählt, dass die immer zu Späßen aufgelegten Bewohner der Insel Murter den österreichisch-ungarischen Landvermessern diese Namen diktiert haben.
In Festlandnähe und im Anschluss an Ugljan liegt die Insel Pasman, deren Ortschaften von Zdrelac im Westen bis Tkon im Osten dem Festland und der alten Stadt Biograd zugewandt sind. Die Orte auf Pasman teilten nicht selten das gleiche Schicksal wie Biograd, das wiederum von den geschichtlichen und politischen Ereignissen in Zadar diktiert wurde. Obgleich Biograd schon in Urkunden aus dem 10. Jahrhundert Erwähnung findet, ist wegen der Zerstörung der Stadt im Jahre 1125 aus dieser Zeit fast nichts erhalten geblieben. Die Benediktinermönche errichteten danach in Tkon auf Pasman ihr Kloster. Biograd wurde nach dieser Zerstörung erneuert, aber Mitte des 17. Jahrhunderts vernichteten die Verteidiger von Biograd ihre Stadt bis auf die Grundmauern, als sie sich vor dem türkischen Ansturm zurückziehen mussten. Biograd erhob sich jedoch nach alledem wie ein Phönix aus der Asche. Seine Riviera, die sich bis Pirovac erstreckt, ist mit der Insel Murter und dem See Vransko jezero im unmittelbaren Hinterland gewiss einer der reizvollsten Abschnitte der Adriaküste.
Wer die Kornaten passiert hat, ist bereit, den Weg durch den Archipel von Sibenik von Zirje über Kakan, Kaprije und Zmajan bis nach Prvic, Zlarin und zur Miniaturinsel Krapanj fortzusetzen. Für diese Strecke braucht man zwei bis drei Tage. Unterwegs kann man die Macchia und die malerischen Buchten von Zirje sowie die barocke Kirchenarchitektur Zlarins aus nächster Nähe bewundern oder die Welt der Korallentaucher erleben. Von den Korallen zeugen auch die Trachten der Zlariner Frauen und die Erzählungen der Bewohner von Krapanj. Dieser Seeweg führt weiter nach Sibenik, wohin man natürlich auch über Tribunj und Vodice auf dem Festland gelangen kann. Der Blick auf die Stadt Sibenik ist sehr eindrucksvoll, wenn man durch den St.-Anna-Kanal und vorbei an der St.-Nikolaus-Festung, dem Werk des bekannten italienischen Festungsbaumeisters der Renaissance Michele Sanmicheli, den Hafen anläuft. Dahinter breitet sich auf einer Anhöhe die Stadt aus, die im Jahre 1066 zum ersten Mal erwähnt wurde und bis zum letzten Quadratmeter mit sich eng aneinander schmiegenden Häusern bebaut ist. Beim Spaziergang in Gradina, dem ältesten Stadtteil, kann man noch die mittelalterliche Atmosphäre spüren. Das Wachstum der Stadt und die Änderung der Baustile sind an den Gebäuden anderer Stadtteile abzulesen. Die Stiländerungen sind auch am bedeutendsten Gebäude in Sibenik, dem St.-Jakobs-Dom, bemerkbar, der im Laufe des 15. Jahrhunderts errichtet und vor kurzer Zeit in das UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes eingetragen wurde. Der im Übergangsstil von der Gotik zur Renaissance entstandene Dom ist ein architektonisches Meisterwerk von Juraj Dalmatinac und wurde von Niccol_ Fiorentino (kroat. Nikola Firentinac) vollendet. An der Außenwand der Apsis befindet sich ein Fries mit 74 in Stein gemeißelten Porträtköpfen, die wahrscheinlich die damaligen Bewohner von Sibenik darstellen. Die Kuppel der Kathedrale ist ebenfalls etwas Besonderes - sie besteht aus gefalzten Steinplatten. Der Eindruck, den man von diesem Bauwerk erhält, wird in der Taufkapelle abgerundet, die sich in der Krypta unter der Südapsis befindet, denn hier erlebt die meisterhafte Interpretation verschiedener Baustile ihren Höhepunkt.
Das südländische Flair kann man überall auf den Straßen von Sibenik spüren, besonders abends, wenn die Lieder der Acapella-Chöre (kroat. klapa) erklingen. Man sollte unbedingt auch die edlen Weine aus den umliegenden Weinbergen probieren, die von den fleißigen Winzern, besonders aus der Umgebung von Primosten, bearbeitet und seit Jahrhunderten gepflegt werden. Jedes Stückchen fruchtbaren Bodens wird in diesem kargen Gelände genutzt. Eine der größten Sehenswürdigkeiten im Hinterland von Sibenik sind die Wasserfälle der Krka und die ausnehmend reizvolle Landschaft am Visovac-See (Visovacko jezero). Auf dem See befindet sich eine kleine Klosterinsel, auf der sich noch im 16. Jahrhundert die Franziskaner niedergelassen haben. Die Umgebung von Sibenik ist gleichfalls interessant. An heißen Tagen kann man im Schatten der Maulbeerbäume in Skradin ausspannen, in Primosten den hervorragenden luftgetrockneten Schinken (Prsut), hausgemachten Käse und den bekannten Babic-Wein kosten oder sich an schwülen Tagen etwa auch in Rogoznica erfrischen.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)Kroatien-Familienhotel-+-Pension-_3-n.htm" target="_parent">
Belegungskalender
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