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Detailansicht Landhaus - DALMATICA MODERNA - Kroatien - Mitteldalmatien - Trogir

 
Landhaus DALMATICA MODERNA Mitteldalmatien Trogir
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Landhaus DALMATICA MODERNA Mitteldalmatien Trogir
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Unverbindliche Preisberechnung/Verfügbarkeit

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Ausstattung Ferienhaus:

Ferienhaus zur Alleinnutzung, Parkplatz auf dem Grundstück, Garten mit Sitz- und Grillmöglichkeit, Haustiere sind nicht erlaubt, Swimmingpool.

Entfernungen:

Bis zum Zentrum von trogier 15 km
Bis zum Lebensmittelmarkt: 500 m
Bis zum Restaurant: 7000 m
Bis zum nächsten Badestrand: 13 Km
Bis zum Flughafen Split: ca.40 Km

Besonderheiten am Ort:

Lebensmittelmarkt, Restaurant a la Carte.

Haustiere:

Haustiere sind nicht erlaubt.

Beschreibung

Das zur Saison 2011 neu erbaute Haus befindet sich auf einem 1500 m² großen Grundstück im ruhigen Dorf „Bristivica“, 15 km nördlich der Stadt Trogir im dalmatinischen Hinterland. Das Haus bietet einen modernen und komfortablen Aufenthalt in traditioneller Umgebung, weit weg von den touristischen Orten, die dennoch leicht mit dem Auto erreichbar sind.

 

Unterkunftsarten

Ferienhaus 1, mit Terrasse, Klimaanlage.
bis 8 Pers. , 150 m², Erdgeschoss, 3 Schlafzimmer.

Ferienhaus 1 , mit Terrasse, Klimaanlage.

bis 8 Pers. , 150 m², Erdgeschoss, 3 Schlafzimmer.

Leistung

Übernachtung

Ausstattung

2 Schlafzimmer mit Doppelbett, 1 Schlafzimmer mit Stockbetten, Wohnraum mit Schlafcouch und Küchenzeile, Wohn-, Esszimmer und Küche sind eine Einheit, Elektroherd, Backofen, Kühlschrank mit Gefrierfach, Klimaanlage, SAT-TV, Kaffeemaschine, WLAN-Internet, Mikrowellenherd, 2 Badezimmer mit Dusche/WC, mit Terrasse.

Besonderheiten - Sonstiges

Geschirrspühlmaschine, Kaffemaschine, SAT/TV, Klimaanlage, Klimaanlage im Preis inbegriffen, Küchengeschirr so wie Besteck, Pfannen und Töpfe sind vorhanden, Möbel für Terrasse/ Balkon sind vorhanden, Bettwäsche wird wöchentlich gewechselt oder gestellt, Handtücher vorhanden (1 großes, 1 kleines/Person und Woche). Das Badetuch ist kein Strandtuch und darf nicht als Strandtuch verwendet werden. , Weitere Handtücher sind mitzubringen, Waschmaschine, Im Preis inbegriffen: Miete, Strom-, Wasser- und Gasverbrauch, Koch- und Essgeschirr..

Unverbindliche Preisberechnung/Verfügbarkeit


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Ferienhaus - DALMATICA MODERNA - Mitteldalmatien - Trogir
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Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Trogir

Trogir - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien

Urlaub in Trogir – Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub in Trogir brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen in Trogir. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub in Trogir noch besser gestalten zu können.

Trogir, Hafenstadt an der Bucht von Kastela, 27 km westlich von Split; 10266 Einw. Der alte Stadtkern liegt auf einem Inselchen zwischen Ciovo und dem Festland; Anbindung zum Festland durch eine Steinbrücke, zur Insel Ciovo durch eine bewegliche Brücke. Das Stadtgebiet breitet sich auch auf die Nordküste Ciovos aus. Bei Resnik liegt der Flughafen Split. Der Jachthafen von Trogir befindet sich an der Nordküste von Ciovo, zwischen der Brücke und dem Cubrijan-Kap. Der auf einem Inselchen liegende alte Stadtkern - seit 1997 in das UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes eingetragen - bildete sich vom 13. bis zum 15. Jh. innerhalb der Stadtmauern aus, die im 15. Jh. von Venedig erneuert wurden. Zu jener Zeit entstanden auch zwei bis heute erhaltene Befestigungen: das Kastell Kamerlengo und der Markusturm. Der östliche und ältere Stadtteil entwickelte sich um den Hauptplatz mit der Kathedrale. Der Westteil Pasika wurde später besiedelt. Auf der Nachbarinsel Ciovo entwickelte sich während der Türkenkriege eine neue Siedlung. Die Stadtmauern wurden zu Beginn des 19. Jh. niedergerissen. In vergangenen Zeiten war Trogir eines der wichtigsten Kulturzentren Dalmatiens. Hier wirkte im 13. Jh. Meister Radovan; im 15. Jh. wirkten die Bildhauer und Baumeister Ivan Budisavljic, Matej Gojkovic, Niccolò Fiorentino, Andrija Alesi, Giovanni Dalmata (unter dem Namen Ivan Duknovic in Trogir geboren) und Blaz Jurjev Trogiranin, im 15. und 16. Jh. die Humanisten Petar und Koriolan Cipiko sowie Fran Trankvil Andreis, ein Freund des Erasmus von Rotterdam, und im 17. Jh. der Geschichtsforscher Ivan Lucic.
Von Norden kommend betritt man die Stadt durch das im Stil der Spätrenaissance geschaffene Stadttor (17. Jh.). Die engen und malerischen Gassen mit mehreren schönen Palästen (Barockpalast Garanjin-Fanfogna, heute Stadtmuseum; Lapidarium) führen auf den Volksplatz. Auf der Nordseite des Platzes steht die dreischiffige Kathedrale St. Laurentius (13.-14. Jh.) Durch eine Vorhalle gelangt man zum Haupteingang, dem Radovan-Portal, dem bedeutendsten Werk romanischer Plastik in Dalmatien, das 1240 von Meister Radovan und einigen Assistenten angefertigt wurde. Das Portal flankieren zwei Steinlöwen mit den darüberstehenden Skulpturen von Adam und Eva. An den äußeren Pilastern sind Heiligengestalten zu sehen, an den mittleren Genre-Darstellungen, die die einzelnen Monate symbolisieren, und an den kleinen Innensäulen reihen sich Jagdszenen und Fabeltiergestalten aneinander, umrahmt von einer üppigen Pflanzendekoration. In der Lünette ist die Geburt Christi dargestellt. Am Ende der Vorhalle steht eine Taufkapelle von 1467, die bedeutendste erhaltene Arbeit von Andrija Alesi. Über dem Tor das Relief “Geburt Christi”, im Inneren ein Altar mit der Figur Johannes’ des Täufers, dar-über das Relief “St. Hieronymus in der Höhle”. In der Kathedrale befinden sich eine achteckige Steinkanzel aus dem 13. Jh., gotisches Chorgestühl (Ivan Budislavljic, 1439), über dem barocken Hauptaltar ein Ziborium aus dem 14. Jh. mit der Verkündigungsszene (Meister Mavro), an den Säulen und Altären u.a. ein Porträt des Augustin KaZotic (Jacopo Palma d. J., 1599) sowie die Gemälde “Grablegung Christi” und “Die hl. Magdalena” (Padovanino). Das Nordschiff birgt die Kapelle des sel. Johannes Ursini, das schönste Renaissancedenkmal in Dalmatien. Erbaut wurde sie 1468_97 von Niccolò Fiorentino; die Skulpturen des hl. Thomas (1508) und des Evangelisten Johannes stammen von Giovanni Dalmata (Ivan Duknovic). In der Sakristei sind die Gemälde “St. Hieronymus” und “St. Johannes d. T.” (Gentile Bellini) sowie ein spätgotischer Holzschrank (Meister Grgur Vidov, 1458) zu bewundern. Besonders sehenswerte Exponate des Domschatzes sind ein gotisches Triptychon aus Elfenbein und mehrere mittelalterliche illuminierte Kodizes. Das frühgotische erste Stockwerk des Glockenturms wurde 1422 von Matej Gojkovic errichtet, der gemeinsam mit Meister Stjepan auch den zweiten Stock in den gezierten Formen der venezianischen Spätgotik gestaltete; das letzte Stockwerk schuf Trifun Bokanic (1592_1610) im Stil der Spätrenaissance. An den Ecken des Kirchturmdaches erkennt man die Skulpturen der vier Evangelisten (Allesandro Vittoria, 16. Jh.). Auf der Südseite des Platzes steht die Stadtloggia aus dem 15. Jh.; darin das Relief “Gerechtigkeit” (Niccolò Fiorentino, 1471) und ein Relief des Banus Berislavic (I. MeStrovic). Neben der Loggia steht der städtische Uhrturm, vormals die kleine Renaissancekirche St. Sebastian (die Skulpturen Christi und des hl. Sebastians an der Fassade stammen wahrscheinlich von Niccolò Fiorentino). Hinter der Loggia befindet sich die frühmittelalterliche dreischiffige Kirche St. Barbara (11. Jh.), die älteste in ihrer ursprünglichen Form erhaltene Kirche Trogirs. Die Westseite des Platzes schließt der Cipiko-Palast ab, bestehend aus dem Großen Palast (Portal von I. Duknovic) und dem Kleinen Palast, welche durch die Straße voneinander getrennt sind. Auf der gegenüberliegenden Seite steht das Rathaus aus dem 15. Jh. mit seiner Fassade im romanischen Stil; an den Wänden des gotischen Innenhofs erkennt man mehrere Wappen und einen Steinkopf (laut Überlieferung das Porträt des Bildhauers Matej Gojkovic). Die Straße führt am Rathaus vorbei und zum Ufer, wo die romanische Kirche St. Johannes der Täufer (13. Jh.) mit Resten mittelalterlicher Wehrmauern steht; im Kircheninneren befindet sich die Familiengruft Cipiko, das Relief ”Beweinung Christi” (Niccolò Fiorentino, um 1470); seit einiger Zeit befindet sich hier eine Pinakothek mit Gemälden (14.-17. Jh.), Statuen, Kodizes. Die Uferpromenade führt zum Renaissance-Stadttor; rechts steht das Benediktinerinnenkloster (1064 gegründet, im 16. Jh. erweitert) mit der St.-Nikolaus-Kirche. Der Renaissance-Glockenturm wurde 1598 erbaut. In der Klostersammlung werden ein Kairosrelief, eine romanische Muttergottes mit Kind, ein bemaltes gotisches Kruzifix u.a. aufbewahrt. Der Uferweg führt weiter zur steinernen Fahnensäule Standarac (1605) und weiter zum Renaissancepalast Lucic (1604) mit schönem Portal und Innenhof. Rechts zweigt die Straße zur Renaissancekirche St. Petrus (barocker Hauptaltar) ab. Westlich des Lucic-Palasts liegen das Kloster und die Kirche St. Dominikus, letzteres ein einschiffiges gotisches Bauwerk aus dem 14. Jh. mit Barockaltären. Das Kirchenportal ist ein Werk des Meisters Nikola aus dem Jahr 1372. Das Innere birgt die Familiengruft Sobota (Niccolò Fiorentino, 1469) und das Gemälde “Die Beschneidung Jesu” (Jacopo Palma d. J., 1607); die Klostersammlung besitzt ein gotisches Polyptychon (Blaz Trogiranin). Nordwestlich des Klosters erhebt sich ein frei stehender Glockenturm (1595), der zur einstigen Michaeliskirche gehörte, die 1944 durch Bomben zerstört wurde. Am Südwestende der Stadtinsel liegt das Kastell Kamerlengo, vormals Bestandteil der Befestigungsmauern. Der hohe Turm des Kastells ruht auf den Mauern eines älteren Turms von 1380. Sein heutiges Aussehen erhielt das Kastell im 15. Jh. Nördlich des Kastells steht der runde Markusturm aus dem 15. Jh., und zwischen ihm und dem Kastell eine klassizistische Gloriette aus der Zeit der französischen Besetzung. Auf dem Stadtfriedhof 2 km nordöstlich von Trogir ist das Relief “Gottvater” (Niccolò Fiorentino) zu sehen.

Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)

Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatie

Mittel-Dalmatien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien

Mittel-Dalmatien ? Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatien brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen in Mittel-Dalmatien. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatien noch besser gestalten zu können.

Mittel-Dalmatien - Der Weg entlang der Küste führt weiter nach Südosten über das malerische Marina bis nach Trogir, dessen alter Stadtkern auf einem Inselchen zwischen dem Festland und der Insel Ciovo liegt. Entstanden auf den Fundamenten einer griechischen Kolonie, ist Trogir mit seinen engen Straßen und seinen in der Höhe einander angepassten Häusern ein einzigartiges Denkmal des mittelalterlichen Städtebaus und ein gutes Beispiel für die harmonische Anlage der adriatischen Küstenstädte.
Der Besucher findet hier eine ganze Reihe bewundernswerter Werke der Architektur und Bildhauerkunst - vom griechischen Relief des Gottes Kairos über das bescheidene altkroatische Kirchlein der hl. Barbara bis zu den Gotik- und Renaissancepalästen. Unter den Denkmälern ragt jedoch besonders die St.-Laurentius-Kathedrale hervor, deren Hauptportal im Jahre 1240 von Meister Radovan geschaffen wurde. Meister Radovan galt als "der beste Baumeister seiner Zeit".
Ein Gegenstück zu diesem romanischen Meisterwerk ist die Renaissance-Kapelle des sel. Johannes Orsini, ein Werk von Niccol - Fiorentino, an dem auch die Bildhauer Andrija Alesi und Giovanni Dalmata (kroat. Ivan Duknovic) mitwirkten. Diese glänzenden architektonischen und bildhauerischen Leistungen zeugen von dem hohen kulturellen Niveau der Einwohner, die es wie die Menschen in vielen anderen Adriastädten geschafft haben, ihre Stadt nach den Zerstörungen im Jahre 1123 wieder aufzubauen.
Wie Zadar oder Biograd überstand auch Trogir die folgenden Jahrhunderte bis heute, und zwar nicht nur dank seiner vorteilhaften Geographischen Lage, sondern auch dank der Hartnäckigkeit seiner Bewohner, diedie schwersten Krisen zu überbrücken vermochten und das gesellschaftliche Leben ihrer Stadt stets bereicherten.
Ein ähnliches Schicksal hatte Solin, das die Tradition des antiken Salona, der größten römischen Stadt an der Ostküste der Adria, fortführt. Es wurde im 7. Jahrhundert während der Invasion der Slawen und Awaren vollkommen zerstört. Das kroatische Solin hat jedoch niemals das Niveau des antiken Salona erreicht, unter anderem auch deshalb, weil es im Laufe der Zeit seine einstige Vorrangstellung an das nahe gelegene Split verlor, das damals auf den Bereich innerhalb der Palastanlagen des römischen Kaisers Diokletian zusammenschrumpfte. Hier siedelte sich die romanische Bevölkerung an, die aus Salona geflüchtet war. Später errichteten auch kroatische Siedler hier ihre Häuser. Aus dem ehemaligen römischen Kaiserpalast entstand so allmählich eine Stadt, und Solin blieb nur eine Vorstadt.
Der Weg von Trogir nach Split führt durch Kastela, eine Reihe von sieben miteinander verbundenen Ortschaften, die ursprünglich um mittelalterliche Kastelle herum entstanden sind. Die Kastelle wurden während des 15. und 16. Jahrhunderts von weltlichen und kirchlichen Feudalherren aus Trogir und Split zum Schutz gegen die Türken errichtet. Auch hier boten die Kastelle, wie im Falle des Diokletianpalasts, den Bewohnern einen sicheren Zufluchtsort, um den herum später eine Siedlung entstand.
Sieht man einmal von Zadar ab, so hinterließen die Jahrhunderte nur selten derart deutliche Spuren der Verschmelzung verschiedener Kulturen wie in Split. Vom Peristyl des Kaiserpalastes führt eine Treppe zum ehemaligen Diokletianmausoleum, der heutigen St. Domnius-Kathedrale (Sveti Duje). Man passiert zunächst die romanischen Türflügel, eine herrliche Schnitzarbeit des Meisters Andrija Buvina, um den Innenraum dieser einst heidnischen Grabstätte zu betreten. Das Musoleum wurde später von den Christen umgebaut und ist noch heute eines der bemerkenswertesten Sakralobjekte in Dalmatien. Auch hier hat Juraj Dalmatinac ein Meisterwerk geschaffen: den Altar des hl. Anastasius mit dem Relief Geißelung Christi, das man aufgrund seiner Stilmerkmale als Werk der Hochrenaissance einstufen kann.
Der Meister hatte - offensichtlich inspiriert von dem für die Renaissance typischen Interesse an der antiken Skulptur - nach der langen Vorherrschaft der flachen Form im Mittelalter wieder das antike Interesse für das Körperliche entdeckt. Dies veranschaulichen die vom Hintergrund sich lösenden und fast wie frei stehende Skulpturen wirkendenden Figuren seiner Reliefs. Über dem Gebäudekomplex dominiert der harmonische romanische Glockenturm als Ausdruck des endgültigen Sieges der mittelalterlichen über die antike Zivilisation - und folglich des Sieges der christlichen Religion; er ist aber ebenso ein Ausdruck ihrer wechselsitigen Durchdringung.
Am Beginn der Neuzeit dehnte sich Split außerhalb der Palastmauern nach allen Seiten hin aus. Es entwickelte sich zu einer modernen Stadt am Fuße des Marijan-Berges. Aber wie die meisten Adriastädte ist auch Split eng mit dem Meer und seinen Inseln verbunden.
Zwar ist jede der mitteldalmatinischen Inseln eine Welt für sich, doch sind die meisten an Split orientiert. Die der Stadt am nächsten liegende Insel Solta ist eine kleine Perle, deren Buchten man von der Meerseite entdecken sollte. Stomorska oder Necujam, wo bereits die Höflinge Kaiser Diokletians ihre Ferien verbrachten, sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Für die Buchten begeisterten sich später auch die Dichter der Renaissance.
Es ist ein herrliches Erlebnis, im Morgengrauen nach Brac auszulaufen oder in der Abenddämmerung den Kanal von Hvar zu überqueren. Sehenswert ist auch die Ortschaft Skrip auf der Insel Brac mit seiner barocken Miniaturkirche oder die Einsiedelei Blaca mit zahlreichen Eremitenbehausungen. Stari Grad auf Hvar sollte man ebenso besuchen wie die Sommerresidenz des Dichters Hektorovic im Städtchen Hvar, wo die Begeisterung für den Humanismus noch heute spürbar ist.
Im Hauptort der Insel sollte man außerdem das Anfang des 17. Jahrhunderts eröffnete Stadttheater besichtigen, das im Arsenal-Gebäude untergebracht ist. Genauso lohnend ist ein Ausflug nach Jelsa oder Vrboska auf der Nordseite der Insel. Von den Bräuchen sind vor allem die Faschingsumzüge auf Hvar, Solta und Brac interessant, die in der Nacht von Karfreitag auf Karsamstag stattfinden. In der Ortschaft Komiza auf Vis wird alljährlich ein Volksfest zu Ehren des hl. Nikolaus veranstaltet, dessen Höhepunkt die Verbrennung eines traditionell gebauten einmastigen Fischkutters (Gajeta) ist. Von Komiza oder Vis aus kann man mit dem Boot das Inselchen Bisevo erreichen, das für seine Blaue Grotte (Modra spilja), einem einzigartigen Naturphänomen, bekannt ist. Wer sich in den Gewässern von Split aufhält, sollte auf jeden Fall einen Abstecher zu dem unbewohnten Inselchen Jabuka mit seinen senkrechten, fast 100 m hoch aufragenden schwarzen Felsen machen.
Es soll an dieser Stelle daran erinnert werden, dass der Diokletianpalast aus dem berühmten weißen Marmor von Brac erbaut wurde (wie später auch das Weiße Haus in Washington), dass das Stadttheater von Hvar noch zu Beginn des 17. Jahrhunderts seine Tätigkeit aufnahm, dass der Renaissance-Dichter Hektorovic in seinen Versen das Leben am Meer meisterhaft besungen hat. All dies vervollständigt das Bild vom kulturellen Leben und Schaffen auf den mitteldalmatinischen Inseln, auf denen der Mensch die zahlreichen Gaben der Natur geschickt zu nutzen wusste.
Tiefer im Hinterland liegt die Stadt Sinj, in der seit dem 18. Jahrhundert jeden Sommer das Reiterspiel Sinjska alka stattfindet, bei dem die Reiter, die besonders schmucke traditionelle Uniformen tragen, den an einem Draht in der Luft hängenden Ringel (Alka) im vollen Galopp mit der Lanze treffen müssen.
Sinj ist auch einer der größten kroatischen Marien-Wallfahrtsorte, der alljährlich zu Mariä Himmelfahrt (15. August) von zahlreichen Gläubigen aufgesucht wird.
Der Küstenstreifen östlich von Split bietet viele interessante Anblicke. Beginnen wir mit dem Kieselstrand von Stobrec oder der Ortschaft Omis, die unterhalb eines gigantischen Felsentors liegt, an dem die Cetina aus ihrem steilen Flusstal austritt und in die Adria mündet. Der Betrachter fühlt sich unwillkürlich in jene Zeit versetzt, als hier noch die einstige mittelalterliche Piratenfestung stand. Die alte Kirche des hl. Petrus in Priko wiederum ist ein schönes Zeugnis frühkroatischer Sakralbaukunst an der östlichen Adriaküste. Am Fuße des Biokovo befindet sich Makarska, vor einer ebenso großartigen Kulisse. Vor dem Hintergrund der wilden Gebirgsszenerie illustrieren die urigen Steinhäuser eindrucksvoll das Bestreben der Küstenbewohner, ihre Siedlungen harmonisch der Landschaft anzupassen

Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)

 

Photos zur Verfügung gestellt von Panoramio unterliegen dem Copyright Ihrer Eigentümer

 Preise 2012

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Preise in Euro für Übernachtung pro Einheit / pro Tag
A
29.09-24.11
03.03-26.05
B
26.05-23.06
08.09-29.09
C
23.06-07.07
25.08-08.09
D
07.07-25.08

Ferienhaus 1

pro Einheit bei 6 Pers.275,00 €315,00 €350,00 €385,00 €
pro Einheit bei 7 Pers.275,00 €315,00 €350,00 €385,00 €
pro Einheit bei 8 Pers.275,00 €315,00 €350,00 €385,00 €

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