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Detailansicht Hotel - Niko - Kroatien - Norddalmatien - Sibenik

 
Hotel Niko Norddalmatien  Sibenik
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Hotel Niko Norddalmatien Sibenik
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Unverbindliche Preisberechnung/Verfügbarkeit

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Einrichtungen:

Parkplatz am Hotel, Lobby mit Rezeption, Hotelrestaurant – klimatisiert, Fernsehraum, Zeitungsshop, Aperitifbar, Internet – Corner, Meerwasserschwimingpool, Sonnenterrasse, Liegestühle und Sonnenschirme (gratis, begrenzte Anzahl).

Verpflegung:

Halbpension, Vollpension, Frühstücks-, Mittags- und Abendbuffet.

Sport:

In nahe gelegenen Sportzentrum werden verschiedene Sportmöglichkeiten angeboten.

Entfernungen:

Bis zum Meer: 50 m
Bis zum nächsten Strand: 50 m
Bis zum Flughafen Dubrovnik: 300 Km
Bis zum Flughafen Rijeka (Insel Krk): 280 Km
Bis zum Flughafen Split: 80 Km
Bis zum Flughafen Zadar: 80 Km
Bis zum Flughafen Zagreb: 350 Km

Besonderheiten am Ort:

Supermarkt, Lebensmittelmarkt, Pizzeria, Cafébar, Discothek, Ambulanz, Boutique, Beach-Volleyball, Tennisplätze, Bootsliegeplatz, Bootsverleih, Liegestuhl und Sonnenschirm verleih, Paddel- und Ruderboote, Tauchen.

Strand:

Feinkiesstrand, Kinder- und Nichtschwimmer-Strand, Liegestuhl und Sonnenschirm verleih.

Haustiere:

Haustiere sind nicht erlaubt.

Unterkunftsarten

Doppelzimmer 1, mit Balkon.
bis 3 Pers. , .
Vierbettzimmer 2, mit Balkon, Klimaanlage.
für 4 Pers. , .
Einzelzimmer 3, mit Balkon, Klimaanlage.
für 1 Pers. , .

Doppelzimmer 1 , mit Balkon.

bis 3 Pers. , .

Leistung

Vollpension

Ausstattung

Doppelzimmer (1 Zustellbett möglich), SAT-TV, Telefon, Minibar, Badezimmer mit Dusche/WC, mit Balkon.

Unverbindliche Preisberechnung/Verfügbarkeit

Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Sibenik

Sibenik - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien

Urlaub in Sibenik – Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub in Sibenik brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen in Sibenik. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub in Sibenik noch besser gestalten zu können.

Sibenik, Hafenstadt in Norddalmatien, unweit der Einmündung der Krka in die Bucht von Sibenik, die durch eine Meerenge mit dem Sibeniker Kanal verbunden ist; 41012 Einw. Die Stadt liegt in der Form eines Amphitheaters auf den das Hafenbecken umgebenden Hängen. Mildes Klima: mittlere Lufttemperatur im Januar 6,5 °C, im Juli 24,2 °C; etwa 2570 Sonnenstunden im Jahr. Die Stadt mit den auf verschiedenen Anhöhen thronenden alten Festungen St. Anna, St. Johannes und Subicevac besteht aus dem älteren, westlichen Teil mit engen und steilen Gassen im Westen und den im Norden und Südosten gelegenen neueren Vierteln. Sibenik ist der kulturelle Mittelpunkt dieses Raums. Hier wirkt u.a. eine Abteilung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät aus Split. Alljährlich findet das Internationale Kinderfestival statt. Die Naturschönheiten der Umgebung (die Wasserfälle Skradinski buk und Roski slap, die kleine Vis-_1-35.htm">Insel Visovac in der Krka, die Kornati-Inseln) und die vielen Kultur- und Geschichtsdenkmäler in der Stadt sind eine Touristenattraktion. Fährverbindung zu den umgebenden Inseln (Prvic, Zlarin, Zirje, Kaprije, Obonjan). Dem Pier schließt sich westlich die Poljana mit der Franziskuskirche und dem Franziskanerkloster an. Zu bewundern sind in der einschiffigen gotischen Kirche (14. Jh.) die mit Schnitzereien reich verzierte Täfeldecke (17. Jh.) sowie Altäre, die nach Entwürfen von Jerolim Mondella 1635 Iseppo Ridolfi aus Venedig anfertigte. Die Klostersammlung birgt eine größere Zahl von Kodizes (der älteste ist aus dem 11. Jh.), Inkunabeln und alter Bücher. Auf der Westseite der Poljana steht das Theater. Links davon, in der Zagrebacka-Straße, steht die orthodoxe Parochialkirche, ursprünglich die Kirche des Benediktinerinnenklosters (1390); der Glockengiebel (spätes 16. Jh.) gehört zu den schönsten Giebeln dieser Art an der kroatischen Küste. Etwas weiter in derselben Straße befindet sich die Kirche St. Johannes der Täufer (einst die Dreifaltigkeitskirche, nach 1485 umgebaut); die Außentreppe wurde 1460 von Ivan Pribislavljic errichtet. In der Nähe findet man die Neue Kirche, geschaffen im Übergangsstil von der Gotik zur Renaissance; den Glockenturm baute Ivan Skoko von 1742 bis 1759. Die ausgemalte Kassettendecke im Kircheninnern (1623-32) schuf Jerolim Mondella mit seinen Mitarbeitern; die Fresken stammen von Mihovil Parkic (1619) und Antun Moneghin (1628). Die Verlängerung der Zagrebacka-Straße (in der man einige alte Patrizierhäuser sieht) bildet den ältesten Stadtkern, der sich mit seiner unregelmäßigen Häuseranordnung der Neigung des Berghangs anpaßt, auf dessen Gipfel die Annenfestung steht, der älteste Wehrbau Sibeniks (Verstärkungen im 16. und 17. Jh.). Von der Festung mit dem darunter liegenden Friedhof bietet sich ein schöner Blick auf Stadt und Umgebung. In diesem Teil der Stadt befinden sich der gotische Palast Foscolo, der Palast Orsini mit reichverziertem Portal (ab 1455 im Besitz des Baumeisters Juraj Dalmatinac), die barocke Laurentiuskirche (1677-97; die Klostersammlung enthält ein Gemälde von Juraj Culinovic) sowie die Dominikuskirche am Ufer. In Richtung Stadtzentrum führt der Weg auf den vor dem Jakobsdom liegenden Platz. Auf dem Platz steht ein Denkmal des Baumeisters und Bildhauers Juraj Dalmatinac, ein Werk von Ivan Mestrovic. Der Bau der Kathedrale, des monumentalsten Bauwerks aus der Übergangszeit von der Gotik zur Renaissance an der adriatischen Ostküste, begann im Jahr 1432; eingeweiht wurde sie erst 1555. Nach verschiedenen venezianischen Baumeistern wurde Juraj Dalmatinac als Protomagister eingestellt, der mit Unterbrechungen bis zu seinem Tod (1475) an der Kathedrale arbeitete (Signatur des Meisters zwischen zwei Engelsfiguren an einem Pilaster des Chorraums). Der untere Teil des Bauwerks, die Apsiden mit den insgesamt 71 Porträtköpfe tragenden Friesen und das Baptisterium (1452) unter der Südapsis stammen von ihm. Juraj Dalmatinac erweiterte den ursprünglichen Bauplan um ein kurzes Querschiff und eine Kuppel. Sein engster Mitarbeiter war Ivan Pribislavljic. Nach dem Tod von Juraj Dalmatinac übernahm Niccolò Fiorentino die Leitung der Bauarbeiten. Zu seiner Zeit entstanden das Kirchengewölbe und die Kuppel, wozu auf einmalige Weise ein System vorgefertigter, gewölbter und ineinandergreifender Steinplatten angewandt wurde. Über den Seitenkapellen (sechs auf jeder Seite) wurde eine Galerie gebaut. In der ersten Kapelle auf der rechten Seite ist ein Epitaph für Juraj Sizgoric (1456, angefertigt von Juraj Dalmatinac) zu sehen, in der ersten Kapelle auf der linken Seite der Sarkophag des Ivan Stafilic aus dem 16. Jh. Auf dem Heilig-Kreuz-Altar steht ein Kruzifix (ein Werk von Juraj Petrovic aus dem Jahr 1455), auf dem Altar St. Fabian und Sebastian ein Gemälde von Filip Zaninberti vom Beginn des 17. Jh. Die Kanzel ist eine Schnitzarbeit von Jerolim Mondella (1624). Die kleinen Säulen an der Brüstung der Orgelempore stammen von Niccolò Fiorentino. Das Standbild des Propheten Elisäus ist ein Werk von Pavao Gospodnetic aus dem Jahr 1595. Der Hauptaltar wurde im Jahr 1638 angefertigt. Aus der Südapsis führt eine Treppe in die Sakristei (darin geschnitzte Schränke von Jerolim Mondella), eine andere ins Baptisterium, das Juraj Dalmatinac schuf. Auf der Nordseite des an die Längswand des Doms an-schließenden Platzes sieht man die Stadtloggia, einst Sitz des Stadtrats, erbaut von 1533 bis 1542. Gegenüber den Domapsiden liegt die kleine Kirche St. Barbara (1457-61, Baumeister Ivan Pribislavljic); darin befindet sich eine Sammlung sakraler Kunstgegenstände (zwei Polyptychen von Blaz Trogiranin und Nikola Vladanov). An der zum Ufer gekehrten Seite lehnt sich der alte Bischofspalast (1439-41) mit spätgotischem Innenhof (Portikus im Erdgeschoß) an die Kathedrale an. Daneben sieht man das alte Seetor, durch das man Sibenik einst von der Meerseite betrat. Am Ufer steht auch der einstige Rektorenpalast (heute das Sibeniker Stadtmuseum mit archäologischer und numismatischer Sammlung sowie Archivalien). Ein paar Schritte weiter steht die Nikolauskirche aus der Spätrenaissance mit sehenswerter Kassettendecke (1762). Vom Stadtplatz führt der Weg bergauf zur Festung Subicevac; weiter oben in Richtung Nordwesten erblickt man die am höchsten gelegene Sibeniker Festung St. Johannes (125 m).

Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)

Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Nord-Dalmatien

Nord-Dalmatien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien

Nord-Dalmatien ? Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub in Nord-Dalmatien brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen in Nord-Dalmatien. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub in Nord-Dalmatien noch besser gestalten zu können.

Nord-Dalmatien - Für diejenigen, die gerne eine Schiffsreise machen, ist die Insel Pag eine besondere Attraktion. Ihre Form ist gestreckt und unregelmäßig. Von Kap Lun am Westzipfel bis zum östlichsten Punkt Fortica misst sie etwa 50 km. Den größten Teil der Inselfläche bedecken karge, steinige Weiden, auf denen vorwiegend Schafe grasen, aus deren Milch der bekannte Käse (Paski sir) hergestellt wird. Im Pager Käse schließt sich der Kreislauf der Natur. Sein intensiv würziger Geschmack lässt deutlich das Salz spüren, das die Bora aus der Meeresgischt über das gesamte Gebiet unterhalb des Velebit-Gebirges und so auch über die Pager Steinwüste zerstäubt. Betrachtet man wiederum die wunderbare Pager Spitze, so scheint es, als ob dieser dunkelgraue Inselpanzer und seine komplexe Struktur hierin ihr natürliches Gegenstück erhalten hätten. Während die unbändige mediterrane Natur auf der Insel Pag eine im Chaos verborgene Ordnung geschaffen hat, ist bei dieser kunstvollen Handarbeit alles in einer geometrischen Reihenfolge angeordnet - wohl aus dem Wunsch heraus, eine gut angepasste Umwelt in einem dem Menschen nicht gerade freundschaftlich gesonnenen Ambiente zu schaffen. Die heutige Stadt Pag entstand im 15. Jahrhundert und entspringt ebendiesem Wunsch nach Ordnung. Sie wurde nach dem städtebaulichen Plan des Architekten und Bildhauers Juraj Dalmatinac gebaut, der das Muster der antiken Stadtpläne, das sich in den meisten Adriastädten wiederfinden lässt, bewusst bei der Gründung des neuen Pag verwendete. Nicht nur für die Seefahrer ist Pag ein Erlebnis, sondern ebenso für alle, die die Insel mit dem Auto besuchen und sich in einer Landschaft wiederfinden, die man schwerlich irgendwo anders sehen wird. Auf der Straße, die über die Insel in Richtung Osten führt, kommt man bei Kap Fortica zu einer Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet.
Von diesem Punkt aus kann man immer an dem riesenhaften Velebit-Massiv entlang in Richtung Osten zum sog. Novigrader Meer (Novigradsko more) und Kariner Meer (Karinsko more) fahren, oder aber man schlägt die südliche Richtung ein und besucht das alte Städtchen Nin, den ersten Sitz der frühmittelalterlichen kroatischen Herrscher. Hier, am östlichen Rand der Küstenebene Ravni Kotari bestand bereits in der Antike die illyrische Siedlung Aenona, die ihr relativ reiches Leben auch in der Römerzeit fortsetzte. Zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert wurde Nin zum Sitz kroatischer Bischöfe, deren Jurisdiktion sich auf das gesamte Gebiet des kroatischen Staates erstreckte. In Nin fand man das Taufbecken des Fürsten Viseslav, in dessen Inschrift zum ersten Mal ein kroatischer Würdenträger erwähnt wird. Hier befindet sich auch die Heiligkreuzkirche aus dem 11. Jahrhundert, ein schönes Zeugnis der frühmittelalterlichen Bauweise, ebenso wie die Kirchenfestung St. Nikolaus im nahen Prahulje. In Nin erlebt man besonders stark den kontrastreichen Übergang vom karstigen Pag zur sanften Küstenebene und den schlammigen Ufern, an denen Nin liegt. Immer wieder schweift der Blick zum Velebit, dessen Gipfel in Wolken gehüllt sind. In Norddalmatien findet man oft eine solche Landschaftsvielfalt auf kleinem Raum. Am Westrand der Küstenebene Ravni Kotari liegt das jahrtausendealte Zadar, die Stadt des heiligen Chrysogonus (kroat. Krsevan).
Die auf einer Halbinsel gelegene Altstadt ist reich an Überresten von Kulturen, die sich hier durch die Jahrhunderte abgewechselt haben. Von der Zuwanderung der Kroaten bis heute ist Zadar im Vergeich zu seinem ursprünglichen Stadtkern um mehr als das Zehnfache gewachsen, aber der Grundriss des regelmäßigen antiken Straßennetzes des römischen Jader ist noch immer klar zu erkennen. Reste des antiken Forums; die Dreifaltigkeitskirche (Sveto trojstvo), die später nach Donatus, dem Bischof des mittelalterlichen Zadar, benannt wurde; die romanische Kathedrale der hl. Anastasia (Sveta Stosija) und andere mittelalterliche Kirchen; Reste der einstigen Stadtmauer; die einzigartige museale Sammlung "Das Gold und Silber von Zadar"; Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert - alles das sind nur einige Sehenswürdigkeiten, die Zadar zu bieten hat. Wegen seiner zahlreichen Denkmäler aus verschiedenen Epochen könnte man die Stadt auch als eine urbane Collage bezeichnen. Nach Zadar gelangte man früher durch die von Michele Sanmicheli im Renaissancestil projektierten Stadttore. In den Straßen breitet sich der Duft von Mangold und gegrilltem Fisch aus und bei Rotwein wird nicht selten ein Lied angestimmt. Melancholie bemächtigt sich des Betrachters, wenn der Blick von der Küste zum wunderbaren Sonnenuntergang über den der Stadt vorgelagerten Inseln schweift.
Aber Zadar könnte ohne sein Hinterland nicht funktionieren und ebenso undenkbar wäre es ohne seine Inseln und Inselbewohner, die täglich in "ihre Stadt" eilen. Das tief in die Felsen eingeschnittene Flusstal der Zrmanja nordöstlich der Stadt ist fester Bestandteil des zu Zadar gehörenden Hinterlandes und der adriatischen Landschaft, wo sich die Zrmanja mit den Meerbusen Karinsko more und Novigradsko more vermischt.
Andererseits verleiht die Anbindung mit den Inseln Zadar eine unbestrittene Vitalität. Man sollte sich wirklich Zeit nehmen und durch diese Inselwelt schippern: zunächst zu den der Stadt am nächsten liegenden Inseln Sestrunj, Ugljan, Veli und Mali Iz, Dugi otok und Pasman; dann vorbei an Olib und Molat bis zum entfernten Silba. Wer sich jemals in diese Inselgruppe begeben hat, ist - bezaubert von den anmutigen kleinen Ortschaften, den reizvollen Inselchen und den verträumten, halbleeren Fischerdörfern - gewiss länger geblieben als geplant. Der Höhepunkt des hiesigen Archipels ist auf jeden Fall die großartige Inselgruppe der Kornaten, die mit ihren 125 Inselchen und Riffen ein lang gestrecktes, seewärts gerichtetes Bollwerk mit senkrechten Felsen bilden, die eine Höhe von 100 m und mehr erreichen. Dieses geomorphologische Phänomen ist eine der faszinierendsten Meereslandschaften und noch immer unberührt, denn außer zwei kleinen Orten auf der größten Insel sind alle anderen Eilande des Archipels unbewohnt. Man muss das tiefe, durchsichtige Wasser in den zahlreichen Buchten und die einsamen Riffe erleben, wo man eine Ruhe verspürt, wie nur noch selten woanders. Diese Inselwelt bietet immer neue Bildausschnitte, in denen sich Festland und Meer begegnen - Bilder, die einzig von weißen Segeln, die sich langsam in der Mittagssonne bewegen, belebt werden. Aber die Kornati-Inseln sind nicht nur ein Naturphänomen, denn die Geschichte hat in diesem Raum ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Zu bewundern sind beispielsweise die Fundamente einer römischen Villa in Mala Proversa, Reste der altchristlichen Marienkirche und einer byzantinischen Festung auf der größten Insel Kornat. Viele Klippen und Riffe sind namenlos, aber manche tragen ihrer Gestalt entsprechende, ungewöhnliche Namen: Klobucar (Hut), Balun (Ball), Kosara (Korb), Mrtvac (Toter). Es wird erzählt, dass die immer zu Späßen aufgelegten Bewohner der Insel Murter den österreichisch-ungarischen Landvermessern diese Namen diktiert haben.
In Festlandnähe und im Anschluss an Ugljan liegt die Insel Pasman, deren Ortschaften von Zdrelac im Westen bis Tkon im Osten dem Festland und der alten Stadt Biograd zugewandt sind. Die Orte auf Pasman teilten nicht selten das gleiche Schicksal wie Biograd, das wiederum von den geschichtlichen und politischen Ereignissen in Zadar diktiert wurde. Obgleich Biograd schon in Urkunden aus dem 10. Jahrhundert Erwähnung findet, ist wegen der Zerstörung der Stadt im Jahre 1125 aus dieser Zeit fast nichts erhalten geblieben. Die Benediktinermönche errichteten danach in Tkon auf Pasman ihr Kloster. Biograd wurde nach dieser Zerstörung erneuert, aber Mitte des 17. Jahrhunderts vernichteten die Verteidiger von Biograd ihre Stadt bis auf die Grundmauern, als sie sich vor dem türkischen Ansturm zurückziehen mussten. Biograd erhob sich jedoch nach alledem wie ein Phönix aus der Asche. Seine Riviera, die sich bis Pirovac erstreckt, ist mit der Insel Murter und dem See Vransko jezero im unmittelbaren Hinterland gewiss einer der reizvollsten Abschnitte der Adriaküste.
Wer die Kornaten passiert hat, ist bereit, den Weg durch den Archipel von Sibenik von Zirje über Kakan, Kaprije und Zmajan bis nach Prvic, Zlarin und zur Miniaturinsel Krapanj fortzusetzen. Für diese Strecke braucht man zwei bis drei Tage. Unterwegs kann man die Macchia und die malerischen Buchten von Zirje sowie die barocke Kirchenarchitektur Zlarins aus nächster Nähe bewundern oder die Welt der Korallentaucher erleben. Von den Korallen zeugen auch die Trachten der Zlariner Frauen und die Erzählungen der Bewohner von Krapanj. Dieser Seeweg führt weiter nach Sibenik, wohin man natürlich auch über Tribunj und Vodice auf dem Festland gelangen kann. Der Blick auf die Stadt Sibenik ist sehr eindrucksvoll, wenn man durch den St.-Anna-Kanal und vorbei an der St.-Nikolaus-Festung, dem Werk des bekannten italienischen Festungsbaumeisters der Renaissance Michele Sanmicheli, den Hafen anläuft. Dahinter breitet sich auf einer Anhöhe die Stadt aus, die im Jahre 1066 zum ersten Mal erwähnt wurde und bis zum letzten Quadratmeter mit sich eng aneinander schmiegenden Häusern bebaut ist. Beim Spaziergang in Gradina, dem ältesten Stadtteil, kann man noch die mittelalterliche Atmosphäre spüren. Das Wachstum der Stadt und die Änderung der Baustile sind an den Gebäuden anderer Stadtteile abzulesen. Die Stiländerungen sind auch am bedeutendsten Gebäude in Sibenik, dem St.-Jakobs-Dom, bemerkbar, der im Laufe des 15. Jahrhunderts errichtet und vor kurzer Zeit in das UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes eingetragen wurde. Der im Übergangsstil von der Gotik zur Renaissance entstandene Dom ist ein architektonisches Meisterwerk von Juraj Dalmatinac und wurde von Niccol_ Fiorentino (kroat. Nikola Firentinac) vollendet. An der Außenwand der Apsis befindet sich ein Fries mit 74 in Stein gemeißelten Porträtköpfen, die wahrscheinlich die damaligen Bewohner von Sibenik darstellen. Die Kuppel der Kathedrale ist ebenfalls etwas Besonderes - sie besteht aus gefalzten Steinplatten. Der Eindruck, den man von diesem Bauwerk erhält, wird in der Taufkapelle abgerundet, die sich in der Krypta unter der Südapsis befindet, denn hier erlebt die meisterhafte Interpretation verschiedener Baustile ihren Höhepunkt.
Das südländische Flair kann man überall auf den Straßen von Sibenik spüren, besonders abends, wenn die Lieder der Acapella-Chöre (kroat. klapa) erklingen. Man sollte unbedingt auch die edlen Weine aus den umliegenden Weinbergen probieren, die von den fleißigen Winzern, besonders aus der Umgebung von Primosten, bearbeitet und seit Jahrhunderten gepflegt werden. Jedes Stückchen fruchtbaren Bodens wird in diesem kargen Gelände genutzt. Eine der größten Sehenswürdigkeiten im Hinterland von Sibenik sind die Wasserfälle der Krka und die ausnehmend reizvolle Landschaft am Visovac-See (Visovacko jezero). Auf dem See befindet sich eine kleine Klosterinsel, auf der sich noch im 16. Jahrhundert die Franziskaner niedergelassen haben. Die Umgebung von Sibenik ist gleichfalls interessant. An heißen Tagen kann man im Schatten der Maulbeerbäume in Skradin ausspannen, in Primosten den hervorragenden luftgetrockneten Schinken (Prsut), hausgemachten Käse und den bekannten Babic-Wein kosten oder sich an schwülen Tagen etwa auch in Rogoznica erfrischen.

Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)Kroatien-Familienhotel-+-Pension-_3-n.htm" target="_parent">

 

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 Preise 2012

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Preise in Euro für Vollpension pro Tag / pro Person
A
30.09-21.10
01.04-13.05
B
13.05-17.06
09.09-30.09
C
17.06-08.07
19.08-09.09
D
08.07-26.08

Doppelzimmer 1

pro Pers.48,00 €53,00 €67,00 €79,00 €

Vierbettzimmer 2

pro Pers.58,00 €65,00 €82,00 €97,00 €

Einzelzimmer 3

pro Pers.72,00 €79,00 €102,00 €119,00 €

Ermäßigung

 
2 Erw. + 1 Kind bis 12 Jahre im DZ mit Zustellbett100,00 %100,00 %100,00 %100,00 %
1 Erw. + 1 Kind bis 12 Jahre im Doppelzimmer40,00 %40,00 %40,00 %40,00 %
3 Pers. im DZ mit Zustellbett bei 2 Vollzahlern30,00 %30,00 %30,00 %30,00 %

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