Detailansicht Hotel - Le Meridien Lav - Kroatien - Mitteldalmatien - Split

Einrichtungen:
Wellness-Center:
Verpflegung:
Sport:
Entfernungen:
| Bis zum Zentrum: | 6 | Km |
| Bis zum Flughafen Dubrovnik: | 225 | Km |
| Bis zum Flughafen Split: | 28 | Km |
| Bis zum Flughafen Zadar: | 170 | Km |
| Bis zum Flughafen Zagreb: | 400 | Km |
Besonderheiten am Ort:
Strand:
Haustiere:
Unterkunftsarten
für 2 Pers. , .
für 2 Pers. , .
für 2 Pers. , .
für 1 Pers. , .
Doppelzimmer 63 , Klimaanlage, Meerseite.
Leistung
Ausstattung
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Split
Split - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
Urlaub in Split – Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub in Split brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen in Split. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub in Split noch besser gestalten zu können.
Split, Hafenstadt in Mitteldalmatien; 189388 Einw. Auf einer Landzunge zwischen dem Ostteil der Kastela-Bucht und dem Kanal von Split gelegen. Den Westteil der Landzunge nimmt der Marjan-Berg (178 m) ein. Die Bergkämme Kozjak (780 m) und Mosor (1330 m) schirmen die Stadt in nördlicher und nordöstlicher Richtung ab und trennen sie vom Hinterland. Mediterranes Klima: heiße, trockene Sommer und milde, feuchte Winter. Split ist einer der sonnigsten Orte Europas: im Jahresdurchschnitt gibt es täglich 7 Sonnenstunden (im Juli etwa 12 Stunden). Immergrüne mediterrane Vegetation.
Split ist nicht nur Dalmatiens größte Stadt und Kulturmetropole, nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, von wo aus Land- und Seewege zu den zahlreichen dalmatinischen Ferienorten führen, sondern selbst auch ein beliebtes Ziel von Touristen und Ausflüglern. Neben seiner 1700jährigen Geschichte, seiner Vielfalt an archäologischen, historischen und kulturellen Denkmälern, allen voran der berühmte, in die UNESCO-Liste aufgenommene Diokletianpalast, hat Split auch den Reiz einer modernen Mittelmeerstadt.
Split ist eine Hochburg des Sports (Austragungsort der Mittelmeerspiele 1979), in der viele bekannte und beliebte Sportvereine und Einzelsportler wirken. Auch Freizeitsportlern stehen zahlreiche Sportplätze zur Verfügung. Es können so gut wie alle Sportarten auf Land und zu Wasser betrieben werden, von Fußball, Basketball und Tennis, über Bergsteigen und Schießsport bis hin zu Angelsport, Wasserski und Rudern.
Ein absolutes Muss ist die Parklandschaft Marjan, eine grüne Oase und zu Recht der Stolz der Stadt seit vielen Generationen, der mit viel Liebe gehegt und gepflegt wird. Hier gibt es Spazierwege, Aussichtspunkte, Solarien, Trimmpfade, Spielplätze und den Spliter Zoo. Vom Gipfel des Marjan bietet sich ein herrlicher Blick auf den alten und den neuen Teil der Stadt. Ein Spaziergang von etwa 15 Minuten führt vom historischen Stadtkern durch die einstige Bauernsiedlung und Vorstadt Varos hierher. Über die Marjan-Stufen gelangt man zum höhergelegenen Telegrin, von dessen Aussichtspunkt aus man einen wunderbaren Blick auf ganz Split, die Berge Kozjak und Mosor, die Kastela-Bucht, auf Solin, Klis und Trogir sowie die Inseln Ciovo, Solta, Brac, Hvar und Vis hat. Die Steilfelsen auf der Südseite des Marjan sind in letzter Zeit ein beliebter Übungsplatz für Alpinisten und Freikletterer, die hier jeden April zum traditionellen Marjan-Cup zusammentreffen.
In Split gibt es eine Fülle von Restaurants und Weinschenken, in denen man sich einheimische Spezialitäten schmecken lassen kann. In der Stadt und der näheren Umgebung findet man zahlreiche Strände und Badeanstalten. Besonders beliebt ist Bacvice, ein nahezu im Stadtzentrum gelegener Sandstrand.
Kultur und Unterhaltung werden ebenfalls reichlich geboten, besonders im Sommer, wenn sich die Stadt mit ihren Plätzen und den Innenhöfe alter Palais in eine große Freilichtbühne verwandelt. In der Sommersaison (Mitte Juli bis Mitte August) findet der traditionelle Sommer von Split (Dramen, Opern, Konzerte) statt. Die Samstagabende sind jeweils der ernsten Musik gewidmet. Des weiteren gibt es Schlagerfestivals, den Kunst-Sommer (“Art-ljeto”), Folkloreveranstaltungen, das Volksfest “Dani Radunice” u.a. Weitere Veranstaltungen im Laufe des Jahres sind die Marulic-Tage (April), die Mediterrane Buchwoche (Oktober) sowie andere traditionelle Veranstaltungen, wie Heiligenkreuz, die Blumenmesse, der Spliter Bal, die Weinmesse u.a. Der Tag der Stadt wird am 7. Mai gefeiert, dem Tag des Schutzheiligen St. Domnius.
In Split wirken mehrere Theater, wovon sicherlich das 1893 erbaute Kroatische Nationaltheater zu erwähnen wäre, das die Theaterfestivals Spliter Sommer und Marulic-Tage organisiert, sowie das Jugendtheater und das Spliter Puppenspieltheater.
In Split befinden sich vier Jachthäfen: die ACI Marina Split im Nordwestteil des Stadthafens (500 Liegeplätze im Meer und weitere 100 an Land, ganzes Jahr über geöffent) sowie die kleinen Sporthäfen Spinut am Nordufer des Marjan-Kaps, Poljud im Hafen Poljud und Zenta am Südufer von Split. Der im Zentrum gelegene Stadthafen dient nur dem Passagier- bzw. Fährverkehr.
Split ist das Wirtschafts-, Verwaltungs- und Kulturzentrum Dalmatiens. Der Hafen von Split spielt eine große Rolle im Passagier- und Warenverkehr. Die Stadt ist der Mittelpunkt im Seeverkehr zwischen der Küste und den Inseln und Endpunkt der die Küste mit dem Hinterland verbindenden Bahnlinien. Fährverbindungen zu allen mitteldalmatinischen Inseln und zum italienischen Ancona; Schiffslinien zu sämtlichen Inseln sowie nach Pula, Venedig, Dubrovnik und Griechenland. In Resnik (Kastela) liegt der Flughafen.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatie
Mittel-Dalmatien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
Mittel-Dalmatien ? Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatien brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen in Mittel-Dalmatien. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatien noch besser gestalten zu können.
Mittel-Dalmatien - Der Weg entlang der Küste führt weiter nach Südosten über das malerische Marina bis nach Trogir, dessen alter Stadtkern auf einem Inselchen zwischen dem Festland und der Insel Ciovo liegt. Entstanden auf den Fundamenten einer griechischen Kolonie, ist Trogir mit seinen engen Straßen und seinen in der Höhe einander angepassten Häusern ein einzigartiges Denkmal des mittelalterlichen Städtebaus und ein gutes Beispiel für die harmonische Anlage der adriatischen Küstenstädte.
Der Besucher findet hier eine ganze Reihe bewundernswerter Werke der Architektur und Bildhauerkunst - vom griechischen Relief des Gottes Kairos über das bescheidene altkroatische Kirchlein der hl. Barbara bis zu den Gotik- und Renaissancepalästen. Unter den Denkmälern ragt jedoch besonders die St.-Laurentius-Kathedrale hervor, deren Hauptportal im Jahre 1240 von Meister Radovan geschaffen wurde. Meister Radovan galt als "der beste Baumeister seiner Zeit".
Ein Gegenstück zu diesem romanischen Meisterwerk ist die Renaissance-Kapelle des sel. Johannes Orsini, ein Werk von Niccol - Fiorentino, an dem auch die Bildhauer Andrija Alesi und Giovanni Dalmata (kroat. Ivan Duknovic) mitwirkten. Diese glänzenden architektonischen und bildhauerischen Leistungen zeugen von dem hohen kulturellen Niveau der Einwohner, die es wie die Menschen in vielen anderen Adriastädten geschafft haben, ihre Stadt nach den Zerstörungen im Jahre 1123 wieder aufzubauen.
Wie Zadar oder Biograd überstand auch Trogir die folgenden Jahrhunderte bis heute, und zwar nicht nur dank seiner vorteilhaften Geographischen Lage, sondern auch dank der Hartnäckigkeit seiner Bewohner, diedie schwersten Krisen zu überbrücken vermochten und das gesellschaftliche Leben ihrer Stadt stets bereicherten.
Ein ähnliches Schicksal hatte Solin, das die Tradition des antiken Salona, der größten römischen Stadt an der Ostküste der Adria, fortführt. Es wurde im 7. Jahrhundert während der Invasion der Slawen und Awaren vollkommen zerstört. Das kroatische Solin hat jedoch niemals das Niveau des antiken Salona erreicht, unter anderem auch deshalb, weil es im Laufe der Zeit seine einstige Vorrangstellung an das nahe gelegene Split verlor, das damals auf den Bereich innerhalb der Palastanlagen des römischen Kaisers Diokletian zusammenschrumpfte. Hier siedelte sich die romanische Bevölkerung an, die aus Salona geflüchtet war. Später errichteten auch kroatische Siedler hier ihre Häuser. Aus dem ehemaligen römischen Kaiserpalast entstand so allmählich eine Stadt, und Solin blieb nur eine Vorstadt.
Der Weg von Trogir nach Split führt durch Kastela, eine Reihe von sieben miteinander verbundenen Ortschaften, die ursprünglich um mittelalterliche Kastelle herum entstanden sind. Die Kastelle wurden während des 15. und 16. Jahrhunderts von weltlichen und kirchlichen Feudalherren aus Trogir und Split zum Schutz gegen die Türken errichtet. Auch hier boten die Kastelle, wie im Falle des Diokletianpalasts, den Bewohnern einen sicheren Zufluchtsort, um den herum später eine Siedlung entstand.
Sieht man einmal von Zadar ab, so hinterließen die Jahrhunderte nur selten derart deutliche Spuren der Verschmelzung verschiedener Kulturen wie in Split. Vom Peristyl des Kaiserpalastes führt eine Treppe zum ehemaligen Diokletianmausoleum, der heutigen St. Domnius-Kathedrale (Sveti Duje). Man passiert zunächst die romanischen Türflügel, eine herrliche Schnitzarbeit des Meisters Andrija Buvina, um den Innenraum dieser einst heidnischen Grabstätte zu betreten. Das Musoleum wurde später von den Christen umgebaut und ist noch heute eines der bemerkenswertesten Sakralobjekte in Dalmatien. Auch hier hat Juraj Dalmatinac ein Meisterwerk geschaffen: den Altar des hl. Anastasius mit dem Relief Geißelung Christi, das man aufgrund seiner Stilmerkmale als Werk der Hochrenaissance einstufen kann.
Der Meister hatte - offensichtlich inspiriert von dem für die Renaissance typischen Interesse an der antiken Skulptur - nach der langen Vorherrschaft der flachen Form im Mittelalter wieder das antike Interesse für das Körperliche entdeckt. Dies veranschaulichen die vom Hintergrund sich lösenden und fast wie frei stehende Skulpturen wirkendenden Figuren seiner Reliefs. Über dem Gebäudekomplex dominiert der harmonische romanische Glockenturm als Ausdruck des endgültigen Sieges der mittelalterlichen über die antike Zivilisation - und folglich des Sieges der christlichen Religion; er ist aber ebenso ein Ausdruck ihrer wechselsitigen Durchdringung.
Am Beginn der Neuzeit dehnte sich Split außerhalb der Palastmauern nach allen Seiten hin aus. Es entwickelte sich zu einer modernen Stadt am Fuße des Marijan-Berges. Aber wie die meisten Adriastädte ist auch Split eng mit dem Meer und seinen Inseln verbunden.
Zwar ist jede der mitteldalmatinischen Inseln eine Welt für sich, doch sind die meisten an Split orientiert. Die der Stadt am nächsten liegende Insel Solta ist eine kleine Perle, deren Buchten man von der Meerseite entdecken sollte. Stomorska oder Necujam, wo bereits die Höflinge Kaiser Diokletians ihre Ferien verbrachten, sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Für die Buchten begeisterten sich später auch die Dichter der Renaissance.
Es ist ein herrliches Erlebnis, im Morgengrauen nach Brac auszulaufen oder in der Abenddämmerung den Kanal von Hvar zu überqueren. Sehenswert ist auch die Ortschaft Skrip auf der Insel Brac mit seiner barocken Miniaturkirche oder die Einsiedelei Blaca mit zahlreichen Eremitenbehausungen. Stari Grad auf Hvar sollte man ebenso besuchen wie die Sommerresidenz des Dichters Hektorovic im Städtchen Hvar, wo die Begeisterung für den Humanismus noch heute spürbar ist.
Im Hauptort der Insel sollte man außerdem das Anfang des 17. Jahrhunderts eröffnete Stadttheater besichtigen, das im Arsenal-Gebäude untergebracht ist. Genauso lohnend ist ein Ausflug nach Jelsa oder Vrboska auf der Nordseite der Insel. Von den Bräuchen sind vor allem die Faschingsumzüge auf Hvar, Solta und Brac interessant, die in der Nacht von Karfreitag auf Karsamstag stattfinden. In der Ortschaft Komiza auf Vis wird alljährlich ein Volksfest zu Ehren des hl. Nikolaus veranstaltet, dessen Höhepunkt die Verbrennung eines traditionell gebauten einmastigen Fischkutters (Gajeta) ist. Von Komiza oder Vis aus kann man mit dem Boot das Inselchen Bisevo erreichen, das für seine Blaue Grotte (Modra spilja), einem einzigartigen Naturphänomen, bekannt ist. Wer sich in den Gewässern von Split aufhält, sollte auf jeden Fall einen Abstecher zu dem unbewohnten Inselchen Jabuka mit seinen senkrechten, fast 100 m hoch aufragenden schwarzen Felsen machen.
Es soll an dieser Stelle daran erinnert werden, dass der Diokletianpalast aus dem berühmten weißen Marmor von Brac erbaut wurde (wie später auch das Weiße Haus in Washington), dass das Stadttheater von Hvar noch zu Beginn des 17. Jahrhunderts seine Tätigkeit aufnahm, dass der Renaissance-Dichter Hektorovic in seinen Versen das Leben am Meer meisterhaft besungen hat. All dies vervollständigt das Bild vom kulturellen Leben und Schaffen auf den mitteldalmatinischen Inseln, auf denen der Mensch die zahlreichen Gaben der Natur geschickt zu nutzen wusste.
Tiefer im Hinterland liegt die Stadt Sinj, in der seit dem 18. Jahrhundert jeden Sommer das Reiterspiel Sinjska alka stattfindet, bei dem die Reiter, die besonders schmucke traditionelle Uniformen tragen, den an einem Draht in der Luft hängenden Ringel (Alka) im vollen Galopp mit der Lanze treffen müssen.
Sinj ist auch einer der größten kroatischen Marien-Wallfahrtsorte, der alljährlich zu Mariä Himmelfahrt (15. August) von zahlreichen Gläubigen aufgesucht wird.
Der Küstenstreifen östlich von Split bietet viele interessante Anblicke. Beginnen wir mit dem Kieselstrand von Stobrec oder der Ortschaft Omis, die unterhalb eines gigantischen Felsentors liegt, an dem die Cetina aus ihrem steilen Flusstal austritt und in die Adria mündet. Der Betrachter fühlt sich unwillkürlich in jene Zeit versetzt, als hier noch die einstige mittelalterliche Piratenfestung stand. Die alte Kirche des hl. Petrus in Priko wiederum ist ein schönes Zeugnis frühkroatischer Sakralbaukunst an der östlichen Adriaküste. Am Fuße des Biokovo befindet sich Makarska, vor einer ebenso großartigen Kulisse. Vor dem Hintergrund der wilden Gebirgsszenerie illustrieren die urigen Steinhäuser eindrucksvoll das Bestreben der Küstenbewohner, ihre Siedlungen harmonisch der Landschaft anzupassen
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)

