Detailansicht Privatunterkunft Ferienhaus - VALENTINA - Kroatien - Norddalmatien - Zadar

Ausstattung Ferienhaus:
Entfernungen:
| Bis zum Zentrum von | Zadar ca. 30 | km |
| Bis zum Ortszentrum: | 2000 | m |
| Bis zum Lebensmittelmarkt: | 2000 | m |
| Bis zum Restaurant: | 2500 | m |
| Bis zum Meer: | 50 | m |
| Bis zum nächsten Strand: | 50 | m |
| Bis zum Flughafen Zadar: | 25 | Km |
Besonderheiten am Ort:
Sonstiges:
Beschreibung
Das Haus mit drei Wohneinheiten liegt im ruhigen Dorf Pridraga am „Novigradsko More“ (Novigrader Meer), einer seeähnlichen Meeresbucht. Nicht weit entfernt mündet auch der Fluss Zrmanja, bekannt für Kajak-, Kanu- und Raftingtouren, ins Meer.
Sonstiges: Es wird ein Motorboot (Länge 4,90 m, 6 PS, Bootsführerschein erforderlich) vermietet, ideal für Ausflüge in den Zrmanja Canyon. Die für Ihre landestypischen Spezialitäten weithin bekannte Konoba „Maslina“ ist etwa 2500 m entfernt.
Unterkunftsarten
bis 4 Pers. , 40 m², 1. Stock, 1 Schlafzimmer.
bis 5 Pers. , 70 m², Dachgeschoss, 2 Schlafzimmer.
Ferienwohnung 1 , Terrasse mit Meerblick, Klimaanlage im Preis inbegriffen .
Leistung
Ausstattung
Besonderheiten - Sonstiges
Durch ihre natürliche Geographischen Lage befindet sich Zadar im Mittelpunkt geographisch verschiedener kroatischer Regionen. Zadar ist umgeben von kleinen historischen Städten wie Nin, Pag, Biograd, Obrovac, Benkovac und ist für Besucher aus der ganzen Welt eine beliebtes Reiseziel.
Eine schön gegliederte Küste, Inseln und die unberührte Natur ziehen zahlreiche Tauchfreunde an. Das Archipel mit 24 grösseren und sogar 300 kleineren Inseln und Felsen, 3 Naturparks - Telašćica, Nördlicher Velebit und Vransko jezero, 5 Nationalparks - - Paklenica, Plitvice, Kornati, Krka und Velebit setzen Zadar mit Umgebung an die Spitze des touristischen Angebotes Kroatiens.
Zadar ist eine uralte Stadt an der kroatischen Adria und voller historischer und kultureller Sehenswürdigkeiten. Diese 3000 Jahre alte Stadt hat eine lange, turbulente Geschichte. Sie wurde oft zerstört, geplündert und vernichtet doch jedes mal wurde sie aus den Ruinen noch stärker, schöner und reicher wieder aufgebaut.
In der Geschichte wurde Zadar zum ersten Mal im 4 Jh. vor Chr. unter dem Namen Jader, Siedlung eines illyrischen Stammes – der Liburnen, erwähnt worden. Der Name änderte sich durch die Geschichte in Idassa (griechischer Ursprung), Jadera (römischer Ursprung), Diadora Zara (zur Zeit der Herrschaft von Venedig und später Italien) bis zum heutigen Namen Zadar.
Nach 59 v. Chr. wird Zadar zum Römischen Munizipium ernannt und 48 v. Chr.wurde Zadar zur Kolonie der Römischen Bürger. Unter der Römischen Herrschaft bekommt Zadar ein ausgebautes Straßennetz mit ein Hauptplatz ( Forum), daneben ein erhöhtes Kapitolium mit Tempel. Im 7 Jh. wird Zadar zum Mittelpunkt (Hauptstadt) der byzantinischen Provinz Dalmatien.
Anfang des 9 Jh. wird Zadar zur Residenz von Bischof Donatus und des byzantinischen Führers Paulus erwähnt. Zu dieser Zeit wurde auf dem römischen Forum die Kirche der Hl. Dreieinigkeit errichtet, heute St. Donatus – das Wahrzeichen der Stadt Zadar.
Eine grössere Ansiedlung in Zadar wurde im 10 Jh. vermerkt. Aus dieser Zeit wurden die Fundamente der romanischen Kirche St. Maria, St. Grisogonus und der Kathedrale St. Anastasia bewahrt. Im Jahre 1202 wird die Stadt von Kreuzrittern und den Venezianern erobert und niedergebrannt. Danach wurden die ersten gotischen Kirchen in Dalmatien errichtet - St. Franziskus und St. Dominik und von den Kunstschätzen dieser Zeit muss man die Silbertruhe – den Schrein des Hl. Simeon hervorheben. Das 15 und 16 Jh. sind durch bedeutende Aktivitäten kroatischer Schriftsteller gekennzeichnet, die in kroatischer Volkssprache zu schreiben beginnen (Petar Zoranić, Brne Karnarutić, Šime Budanić, Jerolim Vidulić ...).
Nach den Venezianern übernahmen die Österreicher die Herrschaft in Zadar (1797). Nach einer kurzen Zeit von 1806 bis 1813 fällt Zadar durch den Rapallovertrag an Italien und nach dem II. Weltkrieg an das Mutterland Kroatien (im Rahmen Jugoslawiens). 1991 tritt Kroatien aus Jugoslawien aus, sodass Zadar jetzt zur selbstständigen Republik Kroatien gehört. Heute ist die Stadt ein Denkmal verschiedener historischer Zeiten und Kulturen, die Grenzen und sichtbare Konturen ihres urbanen Aussehens gesetzt haben.
Die Stadt Zadar befindet sich im Herzen der Adria und gilt als urbaner Mittelpunkt von Norddalmatien. Sie ist das Zentrum dieser Region für Administration, Wirtschaft, Kultur und Politik mit nahe 90.000 Einwohner.
Dank seiner geographischen Geographischen Lage hat Zadar ein mildes mediterranes Klima (warme und trockene Sommer, milde und regnerische Winter) wie an der wunderschönen mediterranen Vegetation mit einigen exotischen subtropischen Exemplaren in den Stadtparks zu sehen ist. Die durchschnittliche Lufttemperatur im Sommer beträgt 25°C, im Winter 7°C, wobei die mittlere Meerestemperatur im Sommer 23°C ausmacht.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Nord-Dalmatien
Nord-Dalmatien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Nord-Dalmatien - Für diejenigen, die gerne eine Schiffsreise machen, ist die Insel Pag eine besondere Attraktion. Ihre Form ist gestreckt und unregelmäßig. Von Kap Lun am Westzipfel bis zum östlichsten Punkt Fortica misst sie etwa 50 km. Den größten Teil der Inselfläche bedecken karge, steinige Weiden, auf denen vorwiegend Schafe grasen, aus deren Milch der bekannte Käse (Paski sir) hergestellt wird. Im Pager Käse schließt sich der Kreislauf der Natur. Sein intensiv würziger Geschmack lässt deutlich das Salz spüren, das die Bora aus der Meeresgischt über das gesamte Gebiet unterhalb des Velebit-Gebirges und so auch über die Pager Steinwüste zerstäubt. Betrachtet man wiederum die wunderbare Pager Spitze, so scheint es, als ob dieser dunkelgraue Inselpanzer und seine komplexe Struktur hierin ihr natürliches Gegenstück erhalten hätten. Während die unbändige mediterrane Natur auf der Insel Pag eine im Chaos verborgene Ordnung geschaffen hat, ist bei dieser kunstvollen Handarbeit alles in einer geometrischen Reihenfolge angeordnet - wohl aus dem Wunsch heraus, eine gut angepasste Umwelt in einem dem Menschen nicht gerade freundschaftlich gesonnenen Ambiente zu schaffen. Die heutige Stadt Pag entstand im 15. Jahrhundert und entspringt ebendiesem Wunsch nach Ordnung. Sie wurde nach dem städtebaulichen Plan des Architekten und Bildhauers Juraj Dalmatinac gebaut, der das Muster der antiken Stadtpläne, das sich in den meisten Adriastädten wiederfinden lässt, bewusst bei der Gründung des neuen Pag verwendete. Nicht nur für die Seefahrer ist Pag ein Erlebnis, sondern ebenso für alle, die die Insel mit dem Auto besuchen und sich in einer Landschaft wiederfinden, die man schwerlich irgendwo anders sehen wird. Auf der Straße, die über die Insel in Richtung Osten führt, kommt man bei Kap Fortica zu einer Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet.
Von diesem Punkt aus kann man immer an dem riesenhaften Velebit-Massiv entlang in Richtung Osten zum sog. Novigrader Meer (Novigradsko more) und Kariner Meer (Karinsko more) fahren, oder aber man schlägt die südliche Richtung ein und besucht das alte Städtchen Nin, den ersten Sitz der frühmittelalterlichen kroatischen Herrscher. Hier, am östlichen Rand der Küstenebene Ravni Kotari bestand bereits in der Antike die illyrische Siedlung Aenona, die ihr relativ reiches Leben auch in der Römerzeit fortsetzte. Zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert wurde Nin zum Sitz kroatischer Bischöfe, deren Jurisdiktion sich auf das gesamte Gebiet des kroatischen Staates erstreckte. In Nin fand man das Taufbecken des Fürsten Viseslav, in dessen Inschrift zum ersten Mal ein kroatischer Würdenträger erwähnt wird. Hier befindet sich auch die Heiligkreuzkirche aus dem 11. Jahrhundert, ein schönes Zeugnis der frühmittelalterlichen Bauweise, ebenso wie die Kirchenfestung St. Nikolaus im nahen Prahulje. In Nin erlebt man besonders stark den kontrastreichen Übergang vom karstigen Pag zur sanften Küstenebene und den schlammigen Ufern, an denen Nin liegt. Immer wieder schweift der Blick zum Velebit, dessen Gipfel in Wolken gehüllt sind. In Norddalmatien findet man oft eine solche Landschaftsvielfalt auf kleinem Raum. Am Westrand der Küstenebene Ravni Kotari liegt das jahrtausendealte Zadar, die Stadt des heiligen Chrysogonus (kroat. Krsevan).
Die auf einer Halbinsel gelegene Altstadt ist reich an Überresten von Kulturen, die sich hier durch die Jahrhunderte abgewechselt haben. Von der Zuwanderung der Kroaten bis heute ist Zadar im Vergeich zu seinem ursprünglichen Stadtkern um mehr als das Zehnfache gewachsen, aber der Grundriss des regelmäßigen antiken Straßennetzes des römischen Jader ist noch immer klar zu erkennen. Reste des antiken Forums; die Dreifaltigkeitskirche (Sveto trojstvo), die später nach Donatus, dem Bischof des mittelalterlichen Zadar, benannt wurde; die romanische Kathedrale der hl. Anastasia (Sveta Stosija) und andere mittelalterliche Kirchen; Reste der einstigen Stadtmauer; die einzigartige museale Sammlung "Das Gold und Silber von Zadar"; Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert - alles das sind nur einige Sehenswürdigkeiten, die Zadar zu bieten hat. Wegen seiner zahlreichen Denkmäler aus verschiedenen Epochen könnte man die Stadt auch als eine urbane Collage bezeichnen. Nach Zadar gelangte man früher durch die von Michele Sanmicheli im Renaissancestil projektierten Stadttore. In den Straßen breitet sich der Duft von Mangold und gegrilltem Fisch aus und bei Rotwein wird nicht selten ein Lied angestimmt. Melancholie bemächtigt sich des Betrachters, wenn der Blick von der Küste zum wunderbaren Sonnenuntergang über den der Stadt vorgelagerten Inseln schweift.
Aber Zadar könnte ohne sein Hinterland nicht funktionieren und ebenso undenkbar wäre es ohne seine Inseln und Inselbewohner, die täglich in "ihre Stadt" eilen. Das tief in die Felsen eingeschnittene Flusstal der Zrmanja nordöstlich der Stadt ist fester Bestandteil des zu Zadar gehörenden Hinterlandes und der adriatischen Landschaft, wo sich die Zrmanja mit den Meerbusen Karinsko more und Novigradsko more vermischt.
Andererseits verleiht die Anbindung mit den Inseln Zadar eine unbestrittene Vitalität. Man sollte sich wirklich Zeit nehmen und durch diese Inselwelt schippern: zunächst zu den der Stadt am nächsten liegenden Inseln Sestrunj, Ugljan, Veli und Mali Iz, Dugi otok und Pasman; dann vorbei an Olib und Molat bis zum entfernten Silba. Wer sich jemals in diese Inselgruppe begeben hat, ist - bezaubert von den anmutigen kleinen Ortschaften, den reizvollen Inselchen und den verträumten, halbleeren Fischerdörfern - gewiss länger geblieben als geplant. Der Höhepunkt des hiesigen Archipels ist auf jeden Fall die großartige Inselgruppe der Kornaten, die mit ihren 125 Inselchen und Riffen ein lang gestrecktes, seewärts gerichtetes Bollwerk mit senkrechten Felsen bilden, die eine Höhe von 100 m und mehr erreichen. Dieses geomorphologische Phänomen ist eine der faszinierendsten Meereslandschaften und noch immer unberührt, denn außer zwei kleinen Orten auf der größten Insel sind alle anderen Eilande des Archipels unbewohnt. Man muss das tiefe, durchsichtige Wasser in den zahlreichen Buchten und die einsamen Riffe erleben, wo man eine Ruhe verspürt, wie nur noch selten woanders. Diese Inselwelt bietet immer neue Bildausschnitte, in denen sich Festland und Meer begegnen - Bilder, die einzig von weißen Segeln, die sich langsam in der Mittagssonne bewegen, belebt werden. Aber die Kornati-Inseln sind nicht nur ein Naturphänomen, denn die Geschichte hat in diesem Raum ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Zu bewundern sind beispielsweise die Fundamente einer römischen Villa in Mala Proversa, Reste der altchristlichen Marienkirche und einer byzantinischen Festung auf der größten Insel Kornat. Viele Klippen und Riffe sind namenlos, aber manche tragen ihrer Gestalt entsprechende, ungewöhnliche Namen: Klobucar (Hut), Balun (Ball), Kosara (Korb), Mrtvac (Toter). Es wird erzählt, dass die immer zu Späßen aufgelegten Bewohner der Insel Murter den österreichisch-ungarischen Landvermessern diese Namen diktiert haben.
In Festlandnähe und im Anschluss an Ugljan liegt die Insel Pasman, deren Ortschaften von Zdrelac im Westen bis Tkon im Osten dem Festland und der alten Stadt Biograd zugewandt sind. Die Orte auf Pasman teilten nicht selten das gleiche Schicksal wie Biograd, das wiederum von den geschichtlichen und politischen Ereignissen in Zadar diktiert wurde. Obgleich Biograd schon in Urkunden aus dem 10. Jahrhundert Erwähnung findet, ist wegen der Zerstörung der Stadt im Jahre 1125 aus dieser Zeit fast nichts erhalten geblieben. Die Benediktinermönche errichteten danach in Tkon auf Pasman ihr Kloster. Biograd wurde nach dieser Zerstörung erneuert, aber Mitte des 17. Jahrhunderts vernichteten die Verteidiger von Biograd ihre Stadt bis auf die Grundmauern, als sie sich vor dem türkischen Ansturm zurückziehen mussten. Biograd erhob sich jedoch nach alledem wie ein Phönix aus der Asche. Seine Riviera, die sich bis Pirovac erstreckt, ist mit der Insel Murter und dem See Vransko jezero im unmittelbaren Hinterland gewiss einer der reizvollsten Abschnitte der Adriaküste.
Wer die Kornaten passiert hat, ist bereit, den Weg durch den Archipel von Sibenik von Zirje über Kakan, Kaprije und Zmajan bis nach Prvic, Zlarin und zur Miniaturinsel Krapanj fortzusetzen. Für diese Strecke braucht man zwei bis drei Tage. Unterwegs kann man die Macchia und die malerischen Buchten von Zirje sowie die barocke Kirchenarchitektur Zlarins aus nächster Nähe bewundern oder die Welt der Korallentaucher erleben. Von den Korallen zeugen auch die Trachten der Zlariner Frauen und die Erzählungen der Bewohner von Krapanj. Dieser Seeweg führt weiter nach Sibenik, wohin man natürlich auch über Tribunj und Vodice auf dem Festland gelangen kann. Der Blick auf die Stadt Sibenik ist sehr eindrucksvoll, wenn man durch den St.-Anna-Kanal und vorbei an der St.-Nikolaus-Festung, dem Werk des bekannten italienischen Festungsbaumeisters der Renaissance Michele Sanmicheli, den Hafen anläuft. Dahinter breitet sich auf einer Anhöhe die Stadt aus, die im Jahre 1066 zum ersten Mal erwähnt wurde und bis zum letzten Quadratmeter mit sich eng aneinander schmiegenden Häusern bebaut ist. Beim Spaziergang in Gradina, dem ältesten Stadtteil, kann man noch die mittelalterliche Atmosphäre spüren. Das Wachstum der Stadt und die Änderung der Baustile sind an den Gebäuden anderer Stadtteile abzulesen. Die Stiländerungen sind auch am bedeutendsten Gebäude in Sibenik, dem St.-Jakobs-Dom, bemerkbar, der im Laufe des 15. Jahrhunderts errichtet und vor kurzer Zeit in das UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes eingetragen wurde. Der im Übergangsstil von der Gotik zur Renaissance entstandene Dom ist ein architektonisches Meisterwerk von Juraj Dalmatinac und wurde von Niccol_ Fiorentino (kroat. Nikola Firentinac) vollendet. An der Außenwand der Apsis befindet sich ein Fries mit 74 in Stein gemeißelten Porträtköpfen, die wahrscheinlich die damaligen Bewohner von Sibenik darstellen. Die Kuppel der Kathedrale ist ebenfalls etwas Besonderes - sie besteht aus gefalzten Steinplatten. Der Eindruck, den man von diesem Bauwerk erhält, wird in der Taufkapelle abgerundet, die sich in der Krypta unter der Südapsis befindet, denn hier erlebt die meisterhafte Interpretation verschiedener Baustile ihren Höhepunkt.
Das südländische Flair kann man überall auf den Straßen von Sibenik spüren, besonders abends, wenn die Lieder der Acapella-Chöre (kroat. klapa) erklingen. Man sollte unbedingt auch die edlen Weine aus den umliegenden Weinbergen probieren, die von den fleißigen Winzern, besonders aus der Umgebung von Primosten, bearbeitet und seit Jahrhunderten gepflegt werden. Jedes Stückchen fruchtbaren Bodens wird in diesem kargen Gelände genutzt. Eine der größten Sehenswürdigkeiten im Hinterland von Sibenik sind die Wasserfälle der Krka und die ausnehmend reizvolle Landschaft am Visovac-See (Visovacko jezero). Auf dem See befindet sich eine kleine Klosterinsel, auf der sich noch im 16. Jahrhundert die Franziskaner niedergelassen haben. Die Umgebung von Sibenik ist gleichfalls interessant. An heißen Tagen kann man im Schatten der Maulbeerbäume in Skradin ausspannen, in Primosten den hervorragenden luftgetrockneten Schinken (Prsut), hausgemachten Käse und den bekannten Babic-Wein kosten oder sich an schwülen Tagen etwa auch in Rogoznica erfrischen.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)Kroatien-Familienhotel-+-Pension-_3-n.htm" target="_parent">
